Angerviertel

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Zum Angerviertel im Südosten der Altstadt gehören die Straßen zwischen dem Tal und der Sendlinger Straße. Sein Name leitet sich vom Anger ab, der historischen Viehweide etwa im Bereich des heutigen St.-Jakobs-Platzes.

Baudenkmäler im Angerviertel

Am Einlaß

  • Am Einlaß 1; Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistisch, um 1860; Einheit mit Utzschneiderstraße 2 und Blumenstraße 3. Gedenktafel, an das 1844 abgebrochene Äußere Einlasstor erinnernd.
  • Am Einlaß 3 a; Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1889-90 von Georg Guinin.
  • Am Einlaß 4/5; Mietshaus in Ecklage, klassizistisch, 1823 von Josef Höchl.

Angertorstraße

  • Angertorstraße 1; Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1888/89 von Ludwig Deiglmayr.
  • Angertorstraße 3; Mietshaus, Neurenaissance, 1888-90 von Ludwig Deiglmayr.
  • Angertorstraße 5; Mietshaus, klassizistisch, 1827 von Josef Höchl.

Blumenstraße

  • Blumenstraße 11/13; Doppelhaus, Bauteil Nr. 11 um Mitte 19.Jh., mit dem zwischen 1850 und 1865 angebautem Haus Nr. 13 später unter Aufstockung mit gemeinsamer spätklassizistischer Fassadengestaltung vereinigt; Instandsetzung 1986.
  • Blumenstraße 13; Teil eines Doppelhauses; siehe Blumenstraße 11/13.
  • Blumenstraße 22; Hochbunker, freistehender sechsgeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach und Laterne, Eckrustizierung und Freitreppe an der Nordseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm für 1200 Personen errichtet.

Dreifaltigkeitsplatz

  • Dreifaltigkeitsplatz 1; Bürgerhaus, frühklassizistisch, um 1800, auf älterer Grundlage.
  • Dreifaltigkeitsplatz 2; Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, bez. 1896, von Heilmann und Littmann.
  • Dreifaltigkeitsplatz 3; Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1902.
  • Dreifaltigkeitsplatz 4; Mietshaus, spätklassizistischer Eckbau, 3. Viertel 19. Jh., oberstes Geschoss mit Eckerkern Anfang 20. Jh.

Frauenstraße

  • Frauenstraße 2; Mietshaus, um 1846, von Friedrich Bürklein; Gruppe mit Blumenstraße 1.
  • Frauenstraße 4; Mietshaus, um 1860, mit Lisenen und Stichbogenfenstern.
  • Frauenstraße 6; Mietshaus, Eckbau, mit Putzgliederung, 1882.
  • Frauenstraße 8; Mietshaus, neuklassizistisch, 1911 von Hans Hartl und Johann Baptist Schmidbauer.
  • Frauenstraße 9; Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
  • Frauenstraße 10/12; Mietshausblock, langgestreckte, barockisierende Fassade, mit vier Erkern, 1908-09 von Stefan Wollmann; in Medaillons gemalte Ansichten von München.
  • Frauenstraße 11; Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, 1890 von August Exter.
  • Frauenstraße 13; Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern; 1902; große Hausmadonna.
  • Frauenstraße 14; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 16.
  • Frauenstraße 15; Mietshaus, neuklassizistisch, um 1900, im Kern wohl älter.
  • Frauenstraße 16; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860; Gruppe mit Nr. 14.
  • Frauenstraße 19; Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule, stattlicher Bau im barockisierenden Jugendstil, 1900-01 von Robert Rehlen; zusammengebaut mit Westenriederstraße 20.
  • Frauenstraße 20; Mietshaus, Neurenaissance, 1875, 1904 teilweise umgestaltet.
  • Frauenstraße 22; Mietshaus, Neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1880/90.
  • Frauenstraße 26; Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.
  • Frauenstraße 28; Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.
  • Frauenstraße 34; Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1865 von Michael Reifenstuel; Innenbau 1992/93 weitgehend erneuert.
  • Frauenstraße 36; Mietshaus, spätbiedermeierlich, 3. Viertel 19. Jh.
  • Frauenstraße 38; Mietshaus, spätbiedermeierlich, 3. Viertel 19. Jh.
  • Frauenstraße 42; Mietshaus, mit gotisierender Gliederung, bez. 1864, von Franz Kil.

andere

  • Heiliggeiststraße 6; Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, reiche Giebelseite zum Viktualienmarkt, 1897 von Ludwig Marckert.
  • Oberanger 9; Orag-Haus, stattliches, dreiseitig freistehendes Neubarockhaus, 1896-97 von Johann und Adam Grässel und Max Krauss.

Müllerstraße

  • Müllerstraße 10; Mietshaus, Neubarock, mit Erkern und Stuck, um 1900; Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 12.
  • Müllerstraße 12; Mietshaus, Neubarock, mit Erker und Stuck, 1902 von Heilmann und Littmann. Gruppe mit dem gleichartigen Nr. 10.
  • Müllerstraße 24; Walmdachhaus, klassizistisch, 1829 von Josef Höchl.
  • Müllerstraße 32; Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, bez. 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 34 einen Block.
  • Müllerstraße 34; Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, um 1892; bildet mit dem gleichartigen Haus Nr. 32 einen Block.
  • Müllerstraße 40; Ehem. Optisches Institut, palastartiger, klassizistischer Bau, reich gegliedert und dekoriert, 1829 von Josef Höchl; mit Marienfigur und Büsten Fraunhofers und Utzschneiders.
  • Müllerstraße 42; Mietshaus, Neubarock, 1898 von Karl Stöhr; z. T. vereinfacht; Abschluss der Holzstraße.
  • Müllerstraße 44; Mietshaus, Neubarock, mit Stuckdekor, 1896 von Paul Pfann und Günther Blumentritt.

andere

  • Petersplatz 1; Kath. Pfarrkirche St. Peter, freistehende, dreischiffige Basilika mit Dreikonchenchor und mächtiger Westturmanlage, über romanischem Vorgängerbau gotische Kirche, 13.-15. Jh., Turmneugestaltung, 1607-1621, Chorumbau, von Isaak Bader, 1630-36, Langhauserweiterung, von Heinrich Schön d. J. und Hans Heiß, 1640/41 und 1653/54, Innenraumredaktion, von Ignaz Anton Gunetzrhainer, 1730-56, Wiederaufbau nach Kriegszerstörung, durch Rudolf Esterer und Erwin Schleich, 1946-54; mit Ausstattung
  • Petersplatz 10; Wohn- und Geschäftshaus, klassizistisch mit Stuckdekor, Anfang 19. Jh.
  • Petersplatz 8; Stattliches Eckhaus mit klassizistischer Fassadengestaltung des frühen 19. Jh.; zum Viktualienmarkt vorgelagerte Terrasse von 1887; vgl. Viktualienmarkt 14.
  • Petersplatz 9; Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1898 von Ludwig Grothe.
  • Prälat-Miller-Weg 1; Kath. Pfarrkirche Hl. Geist (ehem. Spitalkirche), Wandpfeilerkirche mit polygonalem Chorschluss, Chorscheitelturm und repräsentativ gestalteter Westfassade, im Kern gotische Staffelhalle des 14. Jahrhunderts, barocke Umgestaltung durch Johann Georg Ettenhofer, 1724-30, Erweiterung nach Westen in neubarocken Formen von Friedrich Löwel, 1885-88, etappenweiser Wiederaufbau nach schwerer Kriegsbeschädigung, 1946-1991; mit Ausstattung.
  • Prälat-Zistl-Straße 3; Markthalle, Rest (nördlicher Kopfbau) der ehem. Schranne, 1851-53 von Franz Karl Muffat; im Erdgeschoss gewölbte Halle.
  • Prälat-Zistl-Straße 4; Mietshaus, 1873/74 von Hanno Bürkel, 1933 vereinfacht; mit Gedenktafel an das ehem. Schiffertor.
  • Prälat-Zistl-Straße 6; Miets- und Geschäftshaus, Neurenaissance, 1872/73; 1921 durch die Gebrüder Rank umgestaltet.
  • Prälat-Zistl-Straße 14; Altmünchner Bürgerhaus mit Giebel, Vorbarock, im 18. Jh. aufgestockt.
  • Radlsteg 2; Ehem. Radlbad (seit dem 14. Jh.), dreigeschossiges, langgestrecktes altes Bürgerhaus, umgebaut 1878 (Mansarddach) und 1897 (Erdgeschoss mit Schaufenstern).
Ruffinihaus, Aufn. von 2012

Rindermarkt

  • Rindermarkt 1; Pfarrhaus von St. Peter (Petersplatz 1), Eckbau mit Putzgliederung des späten 18. oder frühen 19. Jh.
  • Rindermarkt 10; Ruffini-Block, dreiseitige Wohn- und Geschäftshausgruppe in malerischen barockisierenden Formen mit reich stuckierten, mehrfarbigen Fassaden, 1903-05 von Gabriel von Seidl; mit Rosental 1 und Sendlinger Straße 1.

andere R

Rumfordstraße

  • Rumfordstraße 1; Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit Erker, 1889 von Ludwig Deiglmayr.
  • Rumfordstraße 23; Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, 1880 von Johann Thomas.
  • Rumfordstraße 25; Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, mit zwei Erkern, 1877 von Johann Thomas.
  • Rumfordstraße 27; Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern, 1880 von Josef Heilmeyer.
  • Rumfordstraße 29; Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 31, in klassizistischer Tradition, 1884 von Johann Grübel.
  • Rumfordstraße 31; Teil eines Doppelmietshauses mit Nr. 29, in klassizistischer Tradition, 1882 von Josef Lutz.
  • Rumfordstraße 37; Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1876 von Johann Thomas.
  • Rumfordstraße 43; Fassade eines Mietshauses, Neurenaissance, 1890 von Hans Hartl.

Sebastiansplatz

  • Sebastiansplatz 3; Altmünchner Bürgerhaus, Eckgebäude mit hölzernen Hoflauben, um 1761.
  • Sebastiansplatz 4; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand 15./16. Jh., in der Barockzeit umgebaut, mit Holzlauben im Hof; 1854 umgebaut und aufgestockt; Rückgebäude 15./16. Jh., im 18. und 19. Jh. umgebaut.
  • Sebastiansplatz 5; Altmünchner Bürgerhaus, Kernbestand wohl 15. oder 16. Jh., in der Barockzeit aufgestockt, später verändert; Rückgebäude (mit Nr. 6 gemeinsam) um 1880 erneuert.
  • Sebastiansplatz 6; Altmünchner Bürgerhaus, die beiden ersten Geschosse im Kern vielleicht noch spätmittelalterlich oder 16. Jh., später aufgestockt, nochmals 1856 samt rückseitigem Treppenhaus; Rückgebäude siehe Nr. 5.
  • Sebastiansplatz 7; Altmünchner Bürgerhaus mit zwei Ohrwascheln, die beiden unteren Geschosse z.T. noch 15. Jh., um 1600 aufgestockt, Dachstuhl um 1735, Hoflauben 1863, mit späteren Veränderungen; Rückgebäude spätmittelalterlich, um 1600 und um 1735 verändert.
  • Sebastiansplatz 8; Altmünchner Bürgerhaus, Eckbau mit Ohrwaschel, spätestens im 18. Jh. entstanden oder umgebaut.
  • Sebastiansplatz 9; Gasthof zum Blauen Bock, schlichter Putzbau mit abgeschrägter Ecke, entstanden um 1814/22 durch Umbau der profanierten spätgotischen Sebastianskapelle, 1946-48 aufgestockt; zugehörig Blumenstraße 16.
  • Sebastiansplatz 11; Eckhaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

andere S

  • Sendlinger Straße[ Nr. 49; Sendlinger Tor, Stadttor, Toranlage mit zwei sechseckig vorgeschobenen Flankentürme, großem Durchfahrtsbogen in der Schildmauer sowie seitlichen Zwingermauern in z. T. neugotischer Gliederung, im Kern 15. Jh., durch Arnold Zenetti 1860 restauriert, von Wilhelm Bertsch 1906 Durchfahrtsbogen und -gänge, nach Kriegsschäden teilerneuert.
  • St.-Jakobs-Platz, Haus Nr. 15; Ehem. Wohnhaus Ignaz Günthers von 1761-75, jetzt Teil des Stadtmuseums; Altmünchner Bürgerhaus mit so gen. Himmelsleiter; z. T. noch spätmittelalterliche Gebäudeteile (Saal mit gotischer Balkendecke im Rückgebäude); im mittleren 19. Jh. erneuert, 1975-77 wiederhergestellt.
  • Sterneckerstraße, Haus Nr. 2; Altmünchner Bürgerhaus mit vier niedrigen Geschossen, bis zum 1. Stock wohl im Kern spätgotisch, im 17./18. Jh. umgebaut und aufgestockt, Treppe vom Typ Himmelsleiter.

Tal

  • Tal 4; Zugehöriges Rückgebäude, im Kern wohl noch 16. Jh., Treppenhaus 18. Jh.
  • Tal 6; Ehem. Högerbräu, jetzt Geschäftshaus, Natursteinfassade in deutscher Renaissance, 1901-02 von Max Ostenrieder, Fragment nach Kriegszerstörung in Neubau von 1980 einbezogen und in den oberen Geschossen frei ergänzt.
  • Tal 18; Eckhaus, klassizistische Fassade, um 1800.
  • Tal 20; Eckhaus, Neubarock, 1897.
  • Tal 24; Eckhaus mit Fassadengestaltung von 1857.
  • Tal 26; Ehem. Metzgerbräu, jetzt Geschäfts- und Wohnhaus, zwei 1907 vereinigte Häuser; der niedrigere Ostteil im Kern wohl 16. Jh., später mehrfach umgebaut, der höhere Westteil Ende 19. Jh.
  • Tal 28; Ehem. Bürgerhaus, jetzt Geschäfts- und Wohnhaus, bis zum zweiten Stock im Kern spätmittelalterlich, im späten 18. Jh. aufgestockt, Fassadengestaltung frühklassizistisch; Umbau 1874; vgl. Westenriederstraße 37.
  • Tal 38; Stattliches Eckhaus, deutsche Renaissance, 1901 von Heilmann und Littmann.
  • Tal 50; Isartor, s. Graggenauer Viertel.

Unterer Anger

  • Unterer Anger 1, 2; Kloster- und Institutskirche St. Jakob der Armen Schulschwestern, schlichter Sichtziegelbau mit Glockengaube, 1955-56 von Friedrich Haindl; lichter, hallenartiger Innenraum mit freskierter Flachdecke, dreiseitiger Empore und zweigeschossigem Oratorium; mit Ausstattung; Bronzestatue, St. Jakobus, von Anton Rückel; nördlich vor der Kirche; Kloster- und Internatsgebäude, gleichzeitig; mit z.T. alter Ausstattung.
  • Unterer Anger 3; Angerpalais, Eigentümer: SWM GmbH, monumentaler, neuklassizistischer Bau mit Portikus vor dem Portal, 1913-17 von Robert Rehlen.
  • Unterer Anger 8/9; Nebengebäude des Hauptfeuerhauses (siehe An der Hauptfeuerwache 8), historisierender Verwaltungs- und Wohnbau, 1906-07 von Robert Rehlen.
  • Unterer Anger 15; Mietshaus, 1902 umgebaut, mit neubarocker Fassade.
  • Unterer Anger 16; Mietshaus, spätklassizistisch, um 1860.

Utzschneiderstraße

  • Utzschneiderstraße 2; Mietshaus, Eckbau, um 1845.
  • Utzschneiderstraße 4; Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer.
  • Utzschneiderstraße 5; Mietshaus, mit zierlichem Erker, im Kern 1843, 1919 verändert; z. T. vereinfacht.
  • Utzschneiderstraße 6; Mietshaus, biedermeierlich, 1846 von Gottfried Fischer; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 8.
  • Utzschneiderstraße 8; Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel; z. T. vereinfacht; Block mit Nr. 6.
  • Utzschneiderstraße 10; Mietshaus, biedermeierlich, 1851 von Johann Nepomuk Bürkel.
  • Utzschneiderstraße 12; Mietshaus, schlicht biedermeierlich, 1850 von Johann Nepomuk Bürkel.
  • Utzschneiderstraße 14; Mietshaus, biedermeierlich, um 1850; verändert.

Viktualienmarkt

  • Viktualienmarkt 5; Wohn- und Geschäftshaus, malerischer Eckbau, 1899.
  • Viktualienmarkt 8; Geschäfts- und Wohnhaus Kustermann, Neurenaissance, reich gegliedert, 1876-78 von Albert Schmidt.
  • Viktualienmarkt 14; Terrassenvorbau von Petersplatz 8, 1887.
  • Viktualienmarkt 15; Metzgerzeile, Ladenreihe mit darüberliegender Terrasse am Hang östlich der Peterskirche, neugotisch (nur deren Südteil ist original erhalten), 1880-81 von Hartwig Eggers.

Westenriederstraße

  • Westenriederstraße 13; Mietshaus, klassizistischer Eckbau, im Kern 1819-20.
  • Westenriederstraße 14; Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 2. Hälfte 19. Jh.
  • Westenriederstraße 15; Mietshaus, schlicht spätklassizistisch, um 1860.
  • Westenriederstraße 16; Mietshaus, klassizistisch, 1824 von Josef Höchl.
  • Westenriederstraße 18; Mietshaus, spätbiedermeierlich, 1873.
  • Westenriederstraße 20; Städt. Riemerschmid-Wirtschaftsschule, siehe Frauenstraße 19.
  • Westenriederstraße 21; Mietshaus, schlichte Fassade in klassizistischer Tradition, 1877-78 umgebaut; Geburtshaus Lorenz von Westenrieder (1748; Gedenktafel).
  • Westenriederstraße 23; Mietshaus, 1877-78 umgebaut; vgl. Nr. 16.
  • Westenriederstraße 27; Mietshaus, bis zum 2. Stock im Kern gotisch (wohl 16. Jh.), später aufgestockt; Fassadengliederung von etwa 1860; 1969 restauriert.
  • Westenriederstraße 29; Bürgerhaus, mit Krüppelwalmdach, wohl 17. Jh., Fassadengestaltung des mittleren 19. Jh., 1969 restauriert.; hierzu Rückgebäude: Mietshaus, viergeschossiger Satteldachbau mit vorgesetztem, hölzernen Wendeltreppenturm, 1. Hälfte 18.Jh.
  • Westenriederstraße 31; Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1897.
  • Westenriederstraße 37; Wohnhaus, ehem. Rückgebäude von Tal 28, mit schlichter Fassade, 18. Jh.
  • Westenriederstraße 43; Mietshaus, Neurenaissance, 1899; z. T. vereinfacht, Fassade an der Sterneckerstraße noch unverändert.
  • Westenriederstraße 45; Mietshaus, Neurenaissance, 1900 von Heilmann und Littmann.
  • Westenriederstraße 47; Mietshaus, Neurenaissance, um 1900.


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