U1

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MVV-Logo.jpg U1
München U1.jpg
U1
Anfangshalt Olympia Einkaufszentrum
Endhalt Mangfallplatz
Anzahl der
Haltestellen
15


Die U-Bahn-Linie U1 in München bedient die Strecke vom OEZ zum Mangfallplatz.

Abfolge der Bahnhöfe

Linie Strecke Richtung
München U1.jpg Olympia-Einkaufszentrum (München U3.jpg, München U7.jpg) →
Georg-Brauchle-Ring
Westfriedhof
Gern
Rotkreuzplatz
Maillingerstraße
Stiglmaierplatz
Hauptbahnhof (München U2.jpg, München U4.jpg, München U5.jpg, S-Bahn-Logo.jpg, Deutsche Bahn AG-Logo.jpg) →
Sendlinger Tor (München U2.jpg, München U3.jpg, München U6.jpg, Muenchen Tram 16.jpg, Muenchen Tram 17.jpg, Muenchen Tram 18.jpg, Muenchen Tram 27.jpg, Muenchen Tram 28.jpg) →
Fraunhoferstraße
Kolumbusplatz (München U2.jpg, München U7.jpg) →
Candidplatz
Wettersteinplatz (Muenchen Tram 15.jpg, Muenchen Tram 25.jpg) →
St.-Quirin-Platz
Mangfallplatz
Süden
München U1.jpg Mangfallplatz
St.-Quirin-Platz
Wettersteinplatz (Muenchen Tram 15.jpg, Muenchen Tram 25.jpg) →
Candidplatz
Kolumbusplatz (München U2.jpg, München U7.jpg) →
Fraunhoferstraße
Sendlinger Tor (München U2.jpg, München U3.jpg, München U6.jpg. Muenchen Tram 16.jpg, Muenchen Tram 17.jpg, Muenchen Tram 18.jpg, Muenchen Tram 27.jpg, Muenchen Tram 28.jpg) →
Hauptbahnhof (München U2.jpg, München U4.jpg, München U5.jpg, S-Bahn-Logo.jpg, Deutsche Bahn AG-Logo.jpg) →
Stiglmaierplatz
Maillingerstraße
Rotkreuzplatz
Gern
Westfriedhof
Georg-Brauchle-Ring
Olympia-Einkaufszentrum (München U3.jpg, München U7.jpg)
Norden

Streckenbeschreibung

Die U1 beginnt seit 2004 am U-Bahnhof Olympia-Einkaufszentrum im Stadtteil Moosach, wo seit dem 28. Oktober 2007 auch die U3 unter dem Bahnhof der U1 einen Bahnhof hat. Hier existiert auch die in München einmalige Einrichtung eines unterirdischen „Bike-and-Ride“-Parkhauses, also eines Fahrrad-Parkhauses direkt im U-Bahnhof.

Auf dem Weg zum Westfriedhof folgt die U1 der Hanauer Straße, an der Kreuzung zum Georg-Brauchle-Ring befindet sich der 2003 eröffnete und vom Künstler Franz Ackermann gestaltete U-Bahnhof Georg-Brauchle-Ring. Der U-Bahnhof Westfriedhof ist wegen seiner vom Lichtdesigner Ingo Maurer entworfenen Beleuchtung ein beliebtes Fotomotiv auch für Werbeagenturen.

Weiter führt die U1 über Gern, wo die Stadtteilgeschichte auf großen Glasflächen in der Hinterglaswand nachzulesen ist, zum U-Bahnhof Rotkreuzplatz, zwischen 1983 und 1998 der nördliche Endpunkt der U1. Unter der Nymphenburger Straße führt die Linie nun über die Maillingerstraße zum U-Bahnhof Stiglmaierplatz, um schließlich am viergleisigen U-Bahnhof unter dem Hauptbahnhof mit der U2 in die gemeinsame Innenstadt-Stammstrecke zu münden.

Auf dem dicht befahrenen Innenstadtabschnitt verkehren U1 und U2 zeitlich so versetzt, dass sich ein gleichmäßiger Takt ergibt. Am Hauptbahnhof unterqueren sie zudem die Stammstrecke der S-Bahn sowie die U4 und U5. Gleich am nächsten Bahnhof Sendlinger Tor unterquert die U1 die Gleise der U3 und U6 in einem Bahnhof mit zwei weit auseinander liegenden Einzelröhren, die durch einen Querbahnsteig verbunden sind.

Der folgende Bahnhof Fraunhoferstraße ist wegen seiner Nähe zur Isar im Schildvortrieb in zwei Einzelröhren entstanden, die jedoch im Bahnhofsbereich verbunden sind. Aus diesem Grund ist der Bahnhof durch dicke Säulen geprägt. Der folgende Bahnhof Kolumbusplatz ist als dreigleisiger Verzweigungsbahnhof ausgeführt, hier trennen sich die Linienwege von U1 und U2 wieder.

Die 1997 eröffnete Strecke der U1 biegt hier Richtung Süden ab, durchquert den bunt gestalteten Bahnhof Candidplatz und erreicht schließlich den Wettersteinplatz. Der folgende Bahnhof St.-Quirin-Platz ist architektonisch einzigartig und für die Münchner U-Bahn ungewöhnlich, da er zur Seite mit einem großen „Auge“ geöffnet ist und sich über ihm eine muschelförmige Dachkonstruktion aus Glas wölbt. Als einziger Bahnhof ist er mit zwei unmittelbar nebeneinander liegenden Aufzügen ausgestattet, da sich in der Nähe eine Einrichtung der Behindertenbetreuung befindet, was diese ungewöhnliche Maßnahme erklärt. Ursprünglich geplant war hier lediglich ein Aufzug, die Aussparung hierfür kann man an der Decke des Bahnsteiggeschosses erkennen.

Unter der Naupliastraße befindet sich schließlich der Endbahnhof Mangfallplatz, an den sich eine große unterirdische Park-and-Ride-Anlage anschließt. Vom Wettersteinplatz aus war hier ursprünglich eine Trambahnstrecke vorgesehen, doch wurde die U-Bahn favorisiert.

Verstärkerlinie

Siehe auch: die Verstärkerlinie München U7.jpg (Mon-Fre, nicht in der Ferien)

Weitere Ausbaupläne

Pläne über eine Verlängerung der U1 im Süden weiter bis zum Krankenhaus Harlaching oder gar zur Großhesseloher Brücke sind aus Kostengründen und wegen zweifelhaftem verkehrlichen Nutzen zurückgestellt worden. Ursprünglich sollte hier die Trambahnlinie 25 ersetzt werden, da bis Mitte der 1980er Jahre die Tram nach den damaligen Planungen vollständig durch die U-Bahn abgelöst werden sollte.

Eine Verlängerung im Norden in Richtung Fasanerie ist mittelfristig ebenfalls nicht zu erwarten.

Weblinks


U-Bahn-Logo.png Linien der U-Bahn München
München U1.jpg - München U2.jpg - München U3.jpg - München U4.jpg - München U5.jpg - München U6.jpg - München U7.jpg - München U8.jpg



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