U3

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München U3.jpg

Die U-Bahn-Linie U3 verläuft von Moosach über das Olympiazentrum, den Marienplatz (S-Bahn) zum Sendlinger Tor weiter über Thalkirchen nach Fürstenried — bzw. umgekehrt. Ihre Leitfarbe ist die Farbe Ocker.


Info.png Baustelle auf der Linie U3
Baustelle.gif Wegen Bauarbeiten ist die U3 zwischen Münchner Freiheit und Implerstraße geteilt. Dazwischen fährt der Pendelzug U.png
→ Weitere Informationen unter http://www.mvg.de/suse...

Bahnhofsabfolge

Linie Strecke Richtung
München U3.jpg Moosach Bahnhof (München S1.png, Muenchen Tram 20.jpg, X50) —
Moosacher St.-Martins-Platz
Olympia-Einkaufszentrum (München U1.jpg, München U7.jpg) —
Oberwiesenfeld — Olympiazentrum (München U8.jpg) —
Petuelring (Muenchen Tram 27.jpg) —
Scheidplatz (Trambahnlinie 12, 28) —
Bonner Platz
Münchner Freiheit (München U6.jpg, Muenchen Tram 23.jpg) —
Giselastraße
Universität
Odeonsplatz (München U4.jpg, München U5.jpg) —
Bahnhof München Marienplatz (S-Bahn,Trambahnlinie 19) —
Sendlinger Tor (München U2.jpg, München U7.jpg, Trambahnlinien 16, 17, 18, 27, 28) —
Goetheplatz
Poccistraße
Implerstraße
Brudermühlstraße
Thalkirchen (
Tierpark) —
Obersendling
Aidenbachstraße
Machtlfinger Straße
Forstenrieder Allee
Basler Straße
Fürstenried West
Süden
München U3.jpg Fürstenried West
Basler Straße
Forstenrieder Allee
Machtlfinger Straße
Aidenbachstraße
Obersendling
Thalkirchen (
Tierpark) —
Brudermühlstraße
Implerstraße
Poccistraße
Goetheplatz
Sendlinger Tor (U2, U7, Trambahnlinien 16, 17, 18, 27, 28) —
Bahnhof München Marienplatz (S-Bahn, Tram Linie 19) —
Odeonsplatz (U4, U5) —
Universität
Giselastraße
Münchner Freiheit ( U6, Tram Linie 23) —
Bonner Platz
Scheidplatz (Trambahnlinie 12, 28) —
Petuelring (Trambahnlinie 27) — Olympiazentrum —
Oberwiesenfeld
Olympia-Einkaufszentrum
Moosacher St.-Martins-Platz
Moosach Bahnhof (S1, Trambahnlinie 20)
Nordwesten

Geschichte

Die U3 wurde am 08. Mai 1972 in Betrieb genommen, rechtzeitig zu den XX. Olympischen Sommerspielen. Zwischen Goetheplatz und Münchner Freiheit fährt sie gemeinsam mit der U6. Ab Münchner Freiheit zweigt sie ab zum Bahnhof Olympiazentrum.

Ab 22. November 1975 wurde sie mit der U6 zum Harras verlängert. Am 28. Mai 1978 wurde der Bahnhof Poccistraße zwischen Implerstraße und Gotheplatz eröffnet, der bei laufendem U-Bahnbetrieb nachträglich in den Gleistunnel gebaut wurde. Am 16. April 1983 wurde sie wiederum gemeinsam mit der U6 nach Holzapfelkreuth verlängert. Seit dem 28. Oktober 1989 zweigt sie an der Implerstraße ab und fährt auf einer eigenen Strecke zunächst zur Forstenrieder Allee und seit 01. Juni 1991 weiter zu ihrem heutigen Endbahnhof Fürstenried West. Am 28. Oktober 2007 wurde sie vom Bahnhof Olympiazentrum zum Olympia-Einkaufszentrum verlängert. Seit dem 11. Dezember 2010 hat sie zwei neue Bahnhöfe und fährt nach Moosach.

Das war bisher die letzte Erweiterung im Münchner U-Bahnnetz.

Mit dem Bahnhof "Oberwiesenfeld" wird an die ehemalige Bezeichnung des Areals vom Olympiapark erinnert, bevor dieser dort existierte.

Quellen/Literatur

  • Wolfgang Pischek und Holger Junghardt: Die Münchner U-Bahn Geromond Verlag 2012 ISBN 978-3-86245-148-7
  • 25 Jahre U-Bahn-Bau in München. Verlag Schottenheim & Giess, München 1990.

Weblinks


U-Bahn-Logo.png Linien der U-Bahn München
München U1.jpg - München U2.jpg - München U3.jpg - München U4.jpg - München U5.jpg - München U6.jpg - München U7.jpg - München U8.jpg


Wikipedia.png
Das Thema "U-Bahn München" ist auf Grund der überregionalen Bedeutung des Themas auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten — dort:
erreichbar über diesen Link: U-Bahn_München#Linie_U3.