Schellingstraße

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Schellingstraße in Richtung Osten

Die Schellingstraße in München ist in den ersten Jahren ihres Bestehens von 1808 bis 1812, als Jagdstraße bezeichnet worden, und bis um das Jahr 1852 trug sie dann den Namen Löwenstraße. Sie erstreckt sich in der Maxvorstadt über eine Länge von etwa 1,9 km von der Ludwigstraße bis zur Lothstraße in ost-westlicher Richtung. Sie beginnt an der Ludwigstraße gegenüber St. Ludwig zunächst mit einigen Uni-Gebäuden auf der einen und Buchläden auf der anderen Seite.

Im Osten eine Wohn- und Einkaufsstraße mit kleinen Geschäften und vielen Lokalen, verändert sie sich im Westen in eine fast reine Wohnstraße.

Sie wird u.a. von der Amalienstraße, Türkenstraße, Barerstraße und Augustenstraße gekreuzt.

Schellingstraße 28a, Bürgerbüro, Foto: Zustand April 2018

Uni

Restaurants

Kneipen

Kiosk

Das Kiosk-ähnliche Gebäude Schellingstraße 28a enthält das Bürgerbüro (Bezirksausschuss Maxvorstadt (BA 3)) und einen kleinen Mode-Laden. Gebaut als Bedürfnisanstalt. (Gebäude-Jg. fehlt. Vgl. Foto oben rechts)

Verkehr

  • Im Sommer 2017 (Mai - Oktober) gibt es testweise ein Grüne Welle für den Radverkehr[1]

Geschichte

Straßenname

"Namenspatron" ist der Naturphilosoph Friedrich Wilhelm Schelling (1775 — 1854), der ab 1807 in München Generalsekretär der Akademie der Bildenden Künste wurde und ab 1827 an der Universität lehrte.

Bekannte ehemalige Anwohner

Lage


Weblinks

Wikipedia.png
Das Thema "Schellingstraße" ist auf Grund der überregionalen Bedeutung des Themas auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten — dort:
erreichbar über diesen Link: Schellingstraße (München).


Einzelnachweise

  1. https://ru.muenchen.de/2017/94/Pilotversuch-Gruene-Welle-fuer-Radler-startet-72792