Die Einrichtungen der Israelitischen Kultusgemeinde München während der NS-Zeit

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Während der NS-Zeit gab es folgende Einrichtungen der Israelitischen Kultusgemeinde München, bzw. die in Verbindung zu den Gemeindegliedern standen. Die Einrichtungen wurden ab 1938 fast alle vernichtet:


Altenheim und rituelle Speiseanstalt
Klenzestraße 4
Altenheim, Israelitisches Pensionat
Kaulbachstraße 65


Antonienheim -Kinderheim der Israelitischen Jugendhilfe e. V.
Antonienstraße 7


Flachsröste
Lohhof


Friedhöfe:

Alter Israelitischer Friedhof
Thalkirchner Straße 240
Neuer Israelitischer Friedhof
Garchinger Straße 37


Hauptsynagoge der Israelitischen Kultusgemeinde München
Herzog-Max-Straße 7


Israelitische Kultusgemeinde München, Betsaal
Lindwurmstraße 125


Israelitische Privatklinik e.V. mit Schwesternheim
Hermann-Schmid-Straße 5-7


Jüdische Anlernwerkstätten
Biedersteinerstraße 7
Reichenbachstraße 27
Jüdische Volksschule
Herzog-Rudolf-Straße 5


Kochschule Albert Schwarz
Arcostraße 3
Schlosserstraße 2
Paul-Heyse-Straße 21


Lehrlingsheim der Israelitischen Kultusgemeinde
Wagnerstraße 3
Hohenzollernstraße 4


Lipschütz’sche Versorgungsanstalt, Altenheim
Mathildenstraße 8/9


Synagoge der orthodoxen Gemeinde „Ohel Jakob“
Herzog-Rudolf-Straße 3
Synagoge der osteuropäischen Juden
Reichenbachstraße 27


Wirtschaftsschule für Frauen
Wolfratshausen

Shoah, Verfolgung der jüdischen Münchnerinnen und -er

Deportationslager Milbertshofen, (Sammel- und Durchgangslager)
Knorrstraße 148


Sammellager Berg am Laim – „Heimanlage für Juden in Berg am Laim“, Kloster der Barmherzigen Schwestern in Bayern – (Sammel- und Durchgangslager)
Clemens-August-Straße 9


Gedenkstätten in Dachau, Auschwitz, Wilna

Quelle