Am Nockherberg

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Am Nockherberg fährt ein Wagen der Linie 27 zum St.-Martins-Platz hinauf
Tafel zur Straßenkorrektur 1904

Am Nockherberg in München, zeitweise auch als Nockherbergstraße bezeichnet, ist seit 1857 so benannt, davor als Bergstraße, verbindet die Unterstadt Alt-Au und Au mit Giesing.

Ein Straßenzug von der Fraunhoferstraße kommend überquert die Reichenbachbrücke, wird zur Ohlmüllerstraße, zieht sich dann die Hangkante hoch, überquert noch die Bahntrasse um dann an der großen Kreuzung mit der Tegernseer Landstraße zu enden.

Nach den Straßenregulierungsmaßnahmen und den baulichen Veränderungen im Jahre 1904 wurden einige Details zur Verschönerung mit an den Straßenrand und die Hangkante gefügt. Darunter der im Jahre 1905 aufgestellte Bildstock als Denkmal an die Wegmacher. Er steht unmittelbar am Knick zur Nockherstraße auf einem Sockel mit Geländer am Gehsteigrand.

Am Scheitel der Nockherbergstraße eine Trambahn der Linie 17 in Richtung Innenstadt.
Der M-Wagen 2412 auf Sonderfahrt - Stadtrundfahrt im April 2019.

Auf ihr führt die Straßenbahn-Linie 17 von der Münchner Innenstadt hinauf zum St.-Martins-Platz.

Die Inschrift

Auf der sorgfältig gearbeiteten Steintafel an der Wand am Treppenaufgang ist zu lesen:

Im Jahre 1904
hat - die -Stadtgemeinde - München
diese - Straße - an - Stelle - der - alten
Straße - über - den - Nockherberg
unter - Minderung - d - Steigung
von - 11 - auf - 4 - vom - hundert
neu - angelegt.

Weitere Ansichten (Galerie)

Lage

>> Geographische Lage von Am Nockherberg im Kartenverzeichnis (auf tools.wmflabs.org)