Luise-Kiesselbach-Platz

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Am Luise-Kiesselbach-Platz in Sendling treffen Heckenstallerstraße, Murnauer Straße, Pilsenseestraße, Südparkallee, Autobahn A 95, Einhornallee, Grainauer Weg, Cimbernstraße, Waldfriedhofstraße, Garmischer Straße, Albert-Roßhaupter-Straße, Johann-Clanze-Straße und Max-Seidl-Weg aufeinander. Durch den Bau des Luise-Kiesselbach-Tunnels in den Jahren 2009–2015 konnte die Verkehrsbelastung an der Oberfläche stark reduziert werden.

Er wurde im Jahr 1930 nach der Frauenrechterlin Luise Kiesselbach (1863 – 1929) benannt. Sie wurde 1919 in den Münchner Stadtrat gewählt und gehörte ihm bis 1927 an. Sie setzte sich für die Belange der bürgerlichen Frauenbewegung in Bayern ein. Sie gründete 1914 mit anderen den Stadtbund Münchner Frauenverbände. Von 1913 bis 1929 war sie Vorsitzende des Vereins für Fraueninteressen in München.

Dem Münchner Straßenverzeichnis 1938 war zu entnehmen, dass der Platz in Abt-Schachleiter-Platz umbenannt wurde. Diese Namensgebung wurde im Mai 1948 wieder zurückgenommen.


Verlauf der Linie 6

Der Platz wurde einst von der Tram-Bahnlinie 6, Freimann - Waldfriedhof - Lorettoplatz, angefahren.


Lage

>> Geographische Lage von Luise-Kiesselbach-Platz im Kartenverzeichnis (auf tools.wmflabs.org)

Weblinks, Siehe auch