Olympiapark

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Blick über den Olympiapark nach NO (Luftbild: Karl Schillinger, 1978)
Fan-Fest Fifa WM 2006 im Olympiapark
Blick über das Gelände nach Nordwesten, Foto K S, 1975 (Erläuterung zur sichtbar gemachten Luftverpestung fehlt hier noch)

Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 wurde auf dem Oberwiesenfeld, vier Kilometer von der Stadtmitte entfernt, nach einer Bauzeit von 6 Jahren der Olympiapark fertiggestellt. Das Areal umfasst eine Gesamtfläche von drei Quadratkilometern.

Hier erhebt sich auch fünfzig Meter hoch der ehemalige Schuttberg (Münchens Ruinen aus dem Zweiten Weltkrieg) — der heutige Olympiaberg. Vgl. Rama dama.

Bestandteile des Olympiaparks

Seit den Olympischen Spielen dient das Areal als beliebtes Freizeitgebiet und für Großveranstaltungen. Die ungebrochene Anziehungskraft spiegelt sich auch in den Besucherzahlen wider. So besuchten seit der Errichtung 1972 ca. 157 Millionen Besucher kulturelle und kommerzielle Veranstaltungen.

Von 1972 bis 2005 war das Olympiastadion die Heimspielstätte des FC Bayern München (ab 2005 in der Allianz Arena).

Den Olympiapark erreicht man mit dem Auto über den Georg-Brauchle-Ring oder mit dem öffentlichen Nahverkehr des MVV.

Zusätzliche Bauten: Dorf, Halle

  • Anschließend an die Olympiahalle entstand 2011 eine neue Veranstaltungshalle, die Kleine Olympiahalle. Sie wurde an deren Ostseite unterirdisch zwischen Olympiahalle und Olympia-Schwimmhalle eingebaut. Der Zugang erfolgt über einen Geländeeinschnitt zwischen Halle und Foyer.
  • Olympisches Dorf oder Olympiadorf

Filme

  • Architektur als Spiegel der Gesellschaft. (26 Min. Der Architekt Jakob Dunkl bereist .... die Landeshauptstadt. Er trifft u.a. einige MuseumsdirektorInnen, Architektenkollegen und Bürger, -innen, im letzten Abschnitt wird die Renovierung des Athletendorfs vorgestellt - heute 1200 Studihäuser)

Bücher

  • Nick Frank, Christian Vogel, Anne Berwanger: Habitat - Das Olympische Dorf in München. Volk Verlag, München, 2015, 192 Seiten, Bildband. ISBN 978-3-86222-190-5 (Rezension von Elisa Britzelmeier in der SZ, 2015, mit Fotobeispielen)

Weblinks

Veranstaltungen
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