Maffeistraße
| Maffeistraße Fingers Gässel, Fingergassl, Vingergasse, Finger Gässchen
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|---|---|---|
| Straße in München | ||
| Basisdaten | ||
| Ort | München | |
| Altstadt-Lehel | Kreuzviertel | |
| PLZ | 80333 | |
| Name erhalten | 1873 Erstnennung[1] | |
| Anschlussstraßen |
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| Plätze | Promenadeplatz | |
| Nutzung | ||
| Nutzergruppen | zu Fuß, Fahrrad, Trambahn (Anwohner u. Lieferverkerh frei) | |
| Straßennamenbücher | ||
| (1894), Rambaldi | S. /Nr. 395 | |
| Straßen-ID | 02932 | |
Die Maffeistraße in der Altstadt verbindet den Promenadeplatz mit der Theatinerstraße.
Benannt ist die Straße nach dem Unternehmer Joseph Anton von Maffei (1790—1870), dem Gründer der Maffei´schen Maschinen- und Lokomotivenfabrik. Er erhielt vom König Ludwig I. u.a. den Auftrag, das berühmte Münchner Hotel Bayerischer Hof am Promenadeplatz zu erbauen. Das Gebäude für den Gasthof zum Bayerischen Hof war im Oktober 1842 vollendet.
Lorenz von Westenrieder nannte 1782 in seiner Beschreibung der Haupt- und Residenzstadt München die Maffeistraße noch als Hebammengasse. In einigen Karten wird sie auch als Fingergasse, Schreibweise auch Vingergasse, bezeichnet. In den 1820-1830er Jahren lebte hier die für den Distrikt 26 zuständige Hebamme, Frau Katharina Walch, in der Maffeigasse 8. im 1. Stock (damals Fingergässchen Nr. 1548).
In Schwabing gab es bis zur Eingemeindung auch eine Straße gleichen Namens, sie wurde in Feilitzschstraße umbenannt.
Im Verlauf nach Westen der Promenadeplatz und dem Abzweig zur Kardinal-Faulhaber-Straße. Nach Osten liegt in ihrer Richtung die Schrammerstraße und der Hofgraben.
Literatur und Nachweise
- Häuserbuch, Band 2, Kreuz Viertel, Maffeistraße
- Rambaldi; zum Straßennamen
- Münchener Bürgerliche Baukunst der Gegenwart IV. Maffeistraße 14. Max Ostenrieder
- Kunst- und Gewerbeblatt des Polytechnischen Vereins für das Königreich Bayern, 29. Band, Fleischmann 1851
Lage
>> Geographische Lage von "Maffeistraße" im Kartenverzeichnis auf toolforge.org
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