Filserbräugasse
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| Filserbräugasse | ||
|---|---|---|
| Straße in München | ||
| Basisdaten | ||
| Ort | München | |
| Altstadt-Lehel | Kreuzviertel | |
| PLZ | 80331 | |
| Name erhalten | 1668 Erstnennung[1] | |
| Anschlussstraßen |
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| Plätze | Frauenplatz | |
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| Nutzung | ||
| Nutzergruppen | zu Fuß, Fahrrad | |
| Technische Daten | ||
| Straßenlänge | 65 m | |
| Straßennamenbücher | ||
| (1894), Rambaldi | S. 77 / Nr. 169 | |
| (2016), Dollinger | S. 89 | |
| Straßen-ID | 01204 | |

Die Filserbräugasse in der Altstadt führt von der Weinstraße zum Frauenplatz.
Sie wurde benannt nach der Brauerei Filserbräu, die sich früher hier befand und 1844 in der Löwenbrauerei aufging (vgl.: Bier).
Anfang Mai 1872 wurden in der Altstadt einige Verbindungswege, die zuvor als „Gasse“ bezeichnet wurden, mit neuen Straßenschildern ausgestattet und fortan als Straße bezeichnet, unter ihnen waren die Schmidgasse, Maderbräugasse, Sporrergasse und auch die Filserbräugasse.[3] Die stille Rückbenennung der Bezeichnung als Gasse wurde in den 1970er-Jahren vorgenommen.
Literatur
- Christian Huber, Astrid Assèl: Münchens vergessene Kellerstadt: Biergeschichte aus dem Untergrund. Verlag Friedrich Pustet, 2016
Lage
>> Geographische Lage von "Filserbräugasse" im Kartenverzeichnis auf toolforge.org
Einzelnachweise
- ↑ Straßenverzeichnis: Filserbräugasse bei Stadtgeschichte München
- ↑ Eine Zeitungsnotiz vom 3. Mai 1873; Gestern wurde das Filserbräu-Eck vor dem Abbruch noch photographisch aufgenommen. Durch das Filserbräugäßchen gelangte man z.B. zum Frauenfreithof und ist der Pfeiler des Eingangsbogens am Ende des Gäßchens noch zu sehen. Die letzten Filserbräu-Eheleute haben ihren Grabstein an der Mauer der Frauenkirche.
- ↑ Der Bayerische Landbote 19. Mai 1872; Durch die neuen Straßenschilder sind sehr viele bisher fast unbekannte obscure Gäßchen zu „Straßen“ avancirt, so haben wir jetzt z.B. eine Schmidstraße, Filserbräu, Maderbräu, Sporrerstraße, ec. wodurch sich die Bewohner derselben nicht wenig gehoben finden werden.
