Alte Heide (Siedlung): Unterschied zwischen den Versionen

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;Siehe auch:[[FC Alte Haide München]]
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Version vom 1. August 2020, 17:44 Uhr

Blick über Schwabing und die Siedlung im Jahr 1976. Foto; Schillinger.

Die Siedlung Alte Heide (oder Alte Haide) in Schwabing-Freimann (Bezirksteil 12.36) entstand im Ersten Bauabschnitt zwischen der Fröttmaninger Straße und der Erharter Straße in den Jahren von 1919 bis 1922, und erweitert in den Jahren 1926 bis 1928, durch die als Gemeinnützige Baugesellschaft Alte Haide gegründete Genossenschaft, als nach Ende des Ersten Weltkriegs in München ein Wohnungsnotstand herrschte. Sie umfasste zu dieser Zeit ca. 120 Häuser mit insgesamt 700 Wohnungen für Beschäftigte der in der Hirschau gelegenen Lokomotivfabrik Maffei sowie von Bahn, Post und Stadt. Sie wurde im sog. Zeilenbau unter der Leitung des Architekten Theodor Fischer errichtet.

Sie liegt zwischen Ungererstraße und Autobahn A9 gegenüber des Nordfriedhofes zentral um die Straße gleichen Namens. Auch ein U-Bahnhof der U6 trägt diesen Namen.

An Sonderbauten sind im Zentrum noch erhalten das alte Schulhaus, Alte Heide 3, und das Gebäude "Konsum" Echinger Straße 25.

Straßen der Siedlung

Siehe auch
FC Alte Haide München

Literatur und Quellen

  • Beblo, Meitinger, Busching, Gasteiger, Grässel, Helmrich, Morgenroth, Schels: Das Wohnungswesen der Stadt München. Bruckmann, München 1928 (S.136,137)
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Das Thema "Alte Heide (Siedlung)" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Alte_Heide (München).