Benutzer:Fentriss

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Schmederer

Cajetan war das drittgeborene Kind der Eheleute Ludwig Schmederer (1816-1882) und Elise Winckler (-1888)[1] Er war erst mit Clodilde Freiin von Toussaint *28.05.1846 †14.11.1876 (SF-03-12-01/02)[2], und dann mit Marie Neubauer verheiratet, (Kinder nicht bekannt).[3] Cajetan hatte eine Wohnung am Odeonsplatz 6 im 1. Stock. Das ist das sogenannte Bazargebäude, ab Cafe Annast bis zur Galeriestraße. (Gültig für die 1920-er Jahre)[4] Information; Die Familie Cajetan ist nicht bei Berchem und nicht bei Denk & Ziesemer gelistet.

== Wilhelm Spannagel == (*1869 Mannheim - †1912 München) Schwanthalerstraße 71 3.Stock. (->1911) Spannagel war mit Anna, (Geb. ?) verheiratet.

  • 1894-1895 - Schubertstraße 8. Haus Zeh. [5]
  • 1895-1896 - (Schubertstraße 4 und 6)
  • 1894-1895 Bavariaring 22 zusammen mit Beethovenplatz 2.
  • 1896 Sankt Pauls Platz 4 zusammen mit Bavariaring 11. [6] (Nicht erhalten.)
  • 1896 Pettenkoferstraße 27a zusammen mit Uhlandstraße 2
  • 1896 Rückertstraße 7 und 9.
  • 1896 Beethovenstraße ?, Doppelwohnhaus. [7] (Nicht erhaltern?)
  • 1899 Widenmayerstraße 52.
  • 1899 Giesing, Sraße?. Mietshaus mit Turm, [8] nicht erhalten.
  • 1899 bis 1900 Gasthaus Lamplgarten - Glückstraße 3 und Jägerstraße 16. (Zerstört, alles mit dem Siemensbauten überbaut.) [9], [10]
  • 1901-1902 Kaulbachstraße 61a (61). Mit Schmuck von Philipp Widmer. Schöner Innenhof, Balkone mit kleinen Laubengängen. Fassadenschmuck ebenso von Widmer, nach Entwurf von Spannagel.[11]
  • 1904 Haus Anton Wagner - Bautechniker, Emil-Riedel-Straße, (vormals Riedldammstraße 6.) 4 Stockwerke. Geplant für den Baumeister Georg Frankenberger. Zusammen mit der Nummer 8 (auch Eigentümer des Bauplatzes). UA. in; [12]

Südfriedhof Gräber

Spitzweg

  • Kaufmann Simon Spitzweg, *17. Oktober 1776 – †1.12.1828 (München). Gattin Franziska *08. Oktober 1782 in München - † 07. Mai 1818 in München, geborene Schmutzer. Grab auf dem Südfriedhof nicht erhalten; Grabinschrift Franziska Dieses Leben ist nur der Keim, der auf Entwicklung wartet, und jenseits erst reift die vollendete Frucht.

Anton Auer

Beigesetzt wurde Anton Auer auf dem Alten Südfriedhof in München. Das Grabdenkmal ist nicht erhalten. Die Grabinschrift ist überliefert; Porcelain - Maler Auer; Zu früh für Aeltern, Gattin, Kinder, ward er der Erde entrückt, zu früh verlor die Zunft den vollendeten Künstler, doch lebt er hier in den Herzen der Seinen, und in Werken, die sein Pinsel geschaffen.[13] [14][15]


Kleber

  • Joseph Martin Kleber, k. b. Legations-Rath von Kleber *1753 in Pfreimd; † 21. April 1816 in München. Südfriedhof, Ehemalige Grabinschrift; Vor ihm entflohen zu Gottes Sternen - Throne, Der Kinder drey, in Engels Lichtgewand, Dem Vater flechtend des Verdienstes Krone, Geleitend ihn in der Vergeltung Land; Die Gattin weilet schmerzvoll noch hienieben, Der Thränen Zoll, dem edeln Staub zu weihn, Bei den Entschlafenen, suchet sie den Frieden: Sie findet jenseits ihn, - nur im Verein.

Quellen

  1. F.X.F. Führer Südlicher Friedhof S.112, die Jahre 1885-1891, Grabstelle Familie Cajetan Schmederer, Todesjahr Elise und Standort SF-I-03-12-02.
  2. Berchem, Adeligen auf dem Südfriedhof S.70.
  3. in; Stammbaum der Familie Schmederer 1418 - 1913. Hier keine Kinder aufgeführt. Ehegattin 1, Ehegattin 2, und Eltern von Cajetan.
  4. Adressbücher 1919-1924.
  5. In, Architektonische Rundschau - Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst 1897. Heft 2. Engelhorn, Suttgart 1897. Text und Zeichnung und Grundriss.
  6. In, Architektonische Rundschau - Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst 1897. Heft 6. Engelhorn, Suttgart 1897. Text und Zeichnung und Grundriss.
  7. In, Architektonische Rundschau - Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst 1897. Heft 14. Engelhorn, Suttgart 1897. Text und Zeichnung Tafel 55.
  8. In, Architektonische Rundschau - Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst 1900. Heft 7. Engelhorn, Suttgart 1900. Text und Zeichnung Tafel 49.
  9. Beschreibung ua. in München und seine Bauten bis 1912. S.282.
  10. In, Architektonische Rundschau - Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst 1903. Heft 10, Engelhorn, Suttgart 1903. Text und Zeichnung Tafel 74.
  11. Information ua. in München und seine Bauten bis 1912. (S.366)
  12. In, Architektonische Rundschau - Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst 1900. Heft 12 Engelhorn, Suttgart 1900. Text und Lageplan.
  13. J. Schneider: Der Christliche Wandler auf dem Gottesacker zu München. Lentner, München 1823. (S.2 Inschrift 7.)
  14. Ehemaiges Familiengrab Auer, Alte Ablteilung, Areal 02-07-41. in Hufnagel: Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München. Manz Verlag, München 1969. (S.91 Grablage Auer. Hier auch der ältere Sohn, Max Josef Auer.) (Grablage und Denkmal eingeebnet. Allerdings findet sich nun ein Grabdenkmal dort, dies muss nach 1968 wieder errichtet worden sein. Hufnagel kennt es zu seiner aktiven Zeit nicht.).
  15. Der ältere Sohn, in Berchem: Die adeligen Begräbnisstätten auf dem Südlichen Friedhof zu München. München, 1913. (S.2 Grab Auer, Franz von Paula, k. Ministerialrat geb. 10. 6. 1813 †18. 1. 1849.)