Lenbachplatz

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Das Bernheimer-Haus, Nr. 3
Bank und Kunsthandlung Heinemann, Nr.4 und Nr.5
Gebäude der Aachener-Münchener Mobiliar-Feuerversicherungsgesellschaft, Nr.6

Der Lenbachplatz in der Maxvorstadt von München ist seit 1905 oder 1906 nach dem Maler Franz von Lenbach benannt, zuvor hieß er seit 1818 Bachstraße. Der "Platz" ist heute eigentlich mehr eine Straße mit einer Verkehrsinsel als ein Aufenthaltsort. Er liegt zwischen Karlsplatz und Maximiliansplatz und ist Teil des Altstadtrings.

Architektonisch ist auf ihm der Wittelsbacher Brunnen bedeutsam. Seine Randbebauung ist durch Gründerzeitbauten geprägt.

Gebäude am Lenbachplatz

  • Lenbachplatz 1 - Deutsche Beamtenversicherung. Kein Denkmalschutz, Bauzeit 1977–1981
  • Lenbachplatz 2 - Ehemals Deutsche Bank bis ca. 1964, Bayerische Börse bis 2007. Denkmalschutz. Bauzeit 1905 bis 1906
  • Lenbachplatz 3 - Bernheimer-Haus. Denkmalschutz. Besichtigung auf Anfrage möglich, Bauzeit mit allen Erweiterungen von 1888 bis 1907
  • Lenbachplatz 4 - Ehemals Bankhaus der Bayerischen Bank, Bayerbank. Denkmalschutz, Baujahr 1901
  • Lenbachplatz 5 - Ehemals [[Kunsthandlung Ehem. Bayerische Bank-errichtet_als, fünfgeschossiger Eckbau mit kolossaler Pilastergliederung, Eckachsen mit kolossalen Säulen und Segmentbogengiebeln als flacher Eckpavillon ausgebildet, Sandsteinfassaden mit reichem plastischem Dekor in neubarocken Formen, von Albert Schmidt, 1898-1901, Wiederaufbau nach Kriegsschäden, Wilhelm Linder, 1946–51, Denkmalschutz, Baujahr 1903
  • Lenbachplatz 6 - Ehemals Aachener-Münchener Mobiliar-Feuerversicherungsgesellschaft, Denkmalschutz, Bauzeit 1904–1905
  • Lenbachplatz 7 - "Neue Maxburg" (1957), kein Denkmalschutz, zugehörig zu Pacellistraße 1–5
  • Lenbachplatz 8 - Das Künstlerhaus, Denkmalschutz, Besichtigung auf Anfrage möglich. Bauzeit 1896 bis 1899
  • Lenbachplatz - Wittelsbacher Brunnen, von April bis Ende September frei zugänglich, Bauzeit 1892 bis 1895

Weblinks

Lage

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