Karl-Müller-Weg
| Karl-Müller-Weg | ||
|---|---|---|
| Straße in München | ||
| Basisdaten | ||
| Ort | München | |
| Au-Haidhausen | Maximilianeum | |
| PLZ | 81667 | |
| Name erhalten | 1965 Erstnennung[1] | |
| Anschlussstraßen |
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| Nutzung | ||
| Nutzergruppen | Fußgänger, Radfahrer | |
| Straßengestaltung | Fuß- und Radweg | |
| Technische Daten | ||
| Straßenlänge | 240 m | |
| Straßennamenbücher | ||
| Straßen-ID | 05460 | |

Der Karl-Müller-Weg ist ein Uferweg am Ostufer der Isar von der Zeppelin- zur Zellstraße, der vor der gleichnamigen Badeanstalt an deren schenkungsweise Errichtung „für das unbemittelte Volk“ um 1900 erinnert. Zum Andenken an ihren reich gewordenen Stifter Karl Müller, einen Zivilingenieur und Bauunternehmer, wurde die Anstalt Müller'sches Volksbad getauft.
Der Weg ist befestigt und zur Isar hin weitgehend durch eine Mauer geschützt. Beachtlich sind an seinen Enden die beiden kleinen Kioske, die zur Jugendstil-Architektur des Volksbades gehören.
Der Weg führt auch am kleinen Lokal mit der Anschrift Karl-Miller-Weg 2 vorbei, genannt Boazn, daß in eine ehemalige Bedürfnisanstalt innerhalb des Brückenbauwerks der Ludwigsbrücke eingerichtet wurde.
Lage
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