Feldmoching: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Stadtteil '''Feldmoching''' bildet mit [[Hasenbergl]] den 24. Stadtbezirk [[Feldmoching-Hasenbergl]].
Der [[Stadtteil]] '''Feldmoching''' bildet mit [[Hasenbergl]] im [[Sehenswürdigkeiten#M.C3.BCnchner_Norden|Münchner '''Norden''']] den '''24. Stadtbezirk [[Feldmoching-Hasenbergl]]''' (eine Verwaltungseinheit). ([[Stadtbezirk|Liste der Stadtbezirke]])


==Geschichte==
== Geschichte ==
Feldmoching wurde vermutlich etwa 500 n. Chr. gegründet, eine erste schriftliche Erwähung findet sich 800 n. Chr. am 17. Mai [[1818]] wird Feldmoching offiziell zur Gemeinde erhoben. Am 01. April [[1938]] wird es zu München eingemeindet.
Es wurden vorzeitliche [[Bajuware]]n-Reihengräber entdeckt, die vermutlich aus der Zeit zwischen 550 n. Chr. bis 700 n. Chr. stammen.


==Siehe auch==
Feldmoching wurde vermutlich etwa 500 n.Chr. gegründet. Eine erste schriftliche Erwähnung findet sich aus dem Jahr 800 n.Chr. Am 17. Mai [[1818]] wurde Feldmoching zur Gemeinde erhoben. Am 1.April [[1938]] wurde Feldmoching unter den Nazis mit mehr oder weniger Druck nach [[München]] [[Eingemeindung|eingemeindet]].
 
[[Datei:Muefeldmochinger404112017c85.jpg|mini|An der Grashof- und Feldmochinger Straße]]
== Siehe auch ==
* [[Chronik von Feldmoching]] (publiziert von KhV Gfild)
* [[:Kategorie:Feldmoching|Liste der Straßen in Feldmoching]]
* [[Feldmochings erster Friedhof]]
* [[Feldmochings erster Friedhof]]


==Weblinks==
== Brunnen ==
*[http://www.feldmoching.com/Chronik.htm Chronik von Feldmoching]
* [[Zwergbrunnen]]
*[http://www.feldmoching.com www.feldmoching.com]
 
== S-Bahnhof ==
Feldmoching ist auch mit S- und U-Bahn erreichbar. Am [[Bahnhof München-Feldmoching|gleichnamigen Bahnhof]] halten auch die Linien {{ÖPNV|S1}} und {{ÖPNV|U2}}. Auch halten dort die Regionalzüge Richtung Passau.
 
== Literatur ==
* [[Volker Laturell]]: ''Feldmoching. Die Entstehungs-und Entwicklungsgeschichte eines Münchner Stadtteiles.'' München, Verlag Dr.Benno Tins, 1970 (und sein Stadtbezirksbuch)
* [[Volker Laturell]], Dietmar Reicht, Hans Theimer: ''Geschichte der Pfarrei Feldmoching - und ihren Kirchen, Kapellen und Klausen in Feldmoching, Moosach, Milbertshofen, Schleißheim, Karlsfeld und Ludwigsfeld.'' Volk Verlag, München 2018. ISBN 978-3-86222-265-0 (Die Geschichte von Feldmoching bis ins kleinste Detail ermittelt und aufgeschrieben. Mit Abstand das umfangreichste Nachschlagewerk das jemals veröffentlicht wurde.)


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[[Kategorie:Feldmoching-Hasenbergl]]
[[Kategorie:Stadtteil]]
[[Kategorie:Stadtteil]]
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Aktuelle Version vom 22. Dezember 2025, 15:17 Uhr

Der Stadtteil Feldmoching bildet mit Hasenbergl im Münchner Norden den 24. Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl (eine Verwaltungseinheit). (Liste der Stadtbezirke)

Geschichte

Es wurden vorzeitliche Bajuwaren-Reihengräber entdeckt, die vermutlich aus der Zeit zwischen 550 n. Chr. bis 700 n. Chr. stammen.

Feldmoching wurde vermutlich etwa 500 n.Chr. gegründet. Eine erste schriftliche Erwähnung findet sich aus dem Jahr 800 n.Chr. Am 17. Mai 1818 wurde Feldmoching zur Gemeinde erhoben. Am 1.April 1938 wurde Feldmoching unter den Nazis mit mehr oder weniger Druck nach München eingemeindet.

An der Grashof- und Feldmochinger Straße

Siehe auch

Brunnen

S-Bahnhof

Feldmoching ist auch mit S- und U-Bahn erreichbar. Am gleichnamigen Bahnhof halten auch die Linien München S1.png und München U2.jpg. Auch halten dort die Regionalzüge Richtung Passau.

Literatur

  • Volker Laturell: Feldmoching. Die Entstehungs-und Entwicklungsgeschichte eines Münchner Stadtteiles. München, Verlag Dr.Benno Tins, 1970 (und sein Stadtbezirksbuch)
  • Volker Laturell, Dietmar Reicht, Hans Theimer: Geschichte der Pfarrei Feldmoching - und ihren Kirchen, Kapellen und Klausen in Feldmoching, Moosach, Milbertshofen, Schleißheim, Karlsfeld und Ludwigsfeld. Volk Verlag, München 2018. ISBN 978-3-86222-265-0 (Die Geschichte von Feldmoching bis ins kleinste Detail ermittelt und aufgeschrieben. Mit Abstand das umfangreichste Nachschlagewerk das jemals veröffentlicht wurde.)