Filmmuseum: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Schwerpunkte''' der Sammlung sind neben deutschen und sowjetischen Stummfilmen frühe Tonfilme und Mehrsprachenversionen, Klassiker des Avantgardefilms sowie Filme von ''Münchner Regisseuren'' wie [[Herbert Achternbusch]], [[Rainer Werner Fassbinder]], [[Wim Wenders]], [[Nicolas Humbert]] und [[Alexander Riedel]].
'''Schwerpunkte''' der Sammlung sind neben deutschen und sowjetischen Stummfilmen frühe Tonfilme und Mehrsprachenversionen, Klassiker des Avantgardefilms sowie Filme von ''Münchner Regisseuren'' wie [[Herbert Achternbusch]], [[Rainer Werner Fassbinder]], [[Wim Wenders]], [[Nicolas Humbert]] und [[Alexander Riedel]].


Technik: Es können alle analogen und digitalen Formate (außer 70 mm) projiziert werden.


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==Siehe auch==
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Das Filmmuseum erhielt im November 2023 den Kinopreis des Kinematheksverbundes<ref>[[Rathaus-Umschau]] 209/2023: [https://ru.muenchen.de/2023/209/Filmmuseum-erhaelt-Preis-des-Kinematheksverbundes-109846 Filmmuseum erhält Preis des Kinematheksverbundes]</ref>.
 
== Siehe auch ==
* [[Krimi]]s
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== Weblinks ==
== Weblinks ==
*[http://www.muenchner-stadtmuseum.de/film/filmreihen.html Laufende Filmreihen]
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== Einzelnachweise ==
<references/>


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Version vom 2. November 2023, 19:33 Uhr

Das Münchner Filmmuseum wurde 1963 als Abteilung des Münchner Stadtmuseums gegründet. Im hauseigenen Kino gibt es ein täglich wechselndes Filmprogramm mit zahlreichen Filmreihen und Retrospektiven zu sehen.

Es ist eines von sechs Filmmuseen in Deutschland. Es hat keine Ausstellungsräume, sondern beschränkt sich auf die genannten Vorführung im eigenen Kinosaal mit 165 Plätzen.

Neben dem Sammeln und Archivieren ist es auch bekannt für das Restaurieren von als verloren geltenden Filmen.


Das Archiv des Filmmuseums umfasst etwa 6000 Kopien, darunter die meisten Klassiker der Filmgeschichte, die zum Teil in jahrelanger Arbeit rekonstruiert wurden. Dazu zählen die Stummfilme wie “Die freudlose Gasse“, “Metropolis“, “Der Golem“ und “Das Weib des Pharao“, ebenso wie Filmfragmente aus dem Nachlass von Orson Welles.

Schwerpunkte der Sammlung sind neben deutschen und sowjetischen Stummfilmen frühe Tonfilme und Mehrsprachenversionen, Klassiker des Avantgardefilms sowie Filme von Münchner Regisseuren wie Herbert Achternbusch, Rainer Werner Fassbinder, Wim Wenders, Nicolas Humbert und Alexander Riedel.

Technik: Es können alle analogen und digitalen Formate (außer 70 mm) projiziert werden.

Adresse

Filmmuseum

St.-Jakobs-Platz 1
80331 München
☎ : 089 233-22370
MVV-Logo neu transparent.png: München S1.png-München S8.png München U3.jpg München U6.jpg Marienplatz München U1.jpg München U2.jpg München U7.jpg Sendlinger Tor
Www.png https://www.stadtmuseum-online.de/filmmu.htm


Ehrungen

Das Filmmuseum erhielt im November 2023 den Kinopreis des Kinematheksverbundes[1].

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

Wikipedia.png
Das Thema "Filmmuseum" ist aufgrund seiner überregionalen Bedeutung auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten.
Die Seite ist über diesen Link aufrufbar: Filmmuseum München.