St. Lukas

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St. Lukas: Portal zur Steinsdorfstraße (2008)
Der Blick in den Himmel. Drehen wir das Foto im Uhrzeigersinn um 90°, so erkennen wir ein Kreuz.

Am 29. Juni 1893 wurde der Grundstein für die evangelische Kirche St. Lukas im Lehel am Isarufer gelegt. Die Einweihung fand am 1. Advent 1896 statt. Der ausführende Architekt war Albert Schmidt mit Unterstützung durch die Architekten für Baugeschichte Albin Lincke und Karl Vent.

Verwendete Natursteine

  • Backstein: Wände
  • Untersberger Marmor: Altar, Predigtstuhl, Taufstein
  • Marmor aus dem unteren Jura (rötliches Gestein): Altar, Kanzel, Taufstein
  • Frankendolomit aus dem Altmühltal: Vierungssäulen
  • Burgsandstein: Wände
  • Muschelkalk (Fränkischer Quaderkalk); Sockel der Wände und Säulen.
  • Serpentingestein: Die kleine Mittelsäule des Predigtstuhls
  • Schiefer: Bis ins Jahr 1951 waren die kleinen Ecktürmchen mit Schiefer eingedeckt (jetzt Kupfer).
Altar

Die Ausstattung

Der noch aus der Bauzeit stammende, für eine evangelisch-lutherische Kirche in München einmalige Hochaltar, entstand in den Jahren 1895–1896.

Adresse

Evangelisch-lutherische St.-Lukas-Kirche


Mariannenplatz 3
D-80538 München
☎ : 089 212686-0
MVV-Logo.jpg: Muenchen Tram 16.jpg Mariannenplatz 3 München U4.jpg München U5.jpg Lehel
WWW: http://www.sanktlukas.de/


Bilder

St. Martin, Zentrum

In der Arndtstraße 8 befindet sich die Filale, das Spirituelle Zentrum St. Martin.

Literatur und Quellen

  • Zauner: München in Kunst und Geschichte. Lindauerische, München 1914, S.181.
  • Weiss: Führer durch die Stadt. Bruckmann, München 1896. S.120
  • Petzet, Schickel, Koch, Braun, Canitz, Steinlein: St.Lukas in München - Der Dom der Münchner Protestanten - Zum hunderjährigen Kirchenjubiläum. Arbeitshefte des bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Band 88, München 1996.

Weblinks

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