Palais Seinsheim

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Das Palais Seinsheim ist ein Adelspalais aus der Zeit um 1764 mit einer Rokoko-Fassade. Der Kernbau gehört noch dem Barock an; die Fassade kündet in Einzelformen bereits den Klassizismus an. Nach den Zerstörungen im 2. Weltkrieg wurde es 1949 durch Herbert Landauer mit nach Westen verlängerter Fassade wieder aufgebaut.

Es ist nach dem Diplomaten und Politiker Joseph Franz Maria von SeinsheimW benannt, der es erbauen ließ. Seit 1984 ist es Sitz des Bayerischen Städtetages.

Lage

Prannerstraße 7

Literatur

  • Rudolf Reiser: Alte Häuser — Große Namen. Stiebner, München. 1978, 2002, neu 2009. S. 40-44

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