Olching

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Olching ist eine Stadt im Landkreis Fürstenfeldbruck etwa 20 Kilometer westlich von München.

Geschichte

Es gibt archäologische Funde aus der "Glockenbecherzeit" und eine Reihe von Hügelgräbern entlang der Straße von Neu-Esting nach Geiselbullach. Als Zeugnis aus römischer Zeit sind nur ein paar Münzfunde bekannt. 1262 wurde ein Kloster, gegründet von Herzog Ludwig dem Strengen, nach Olching verlegt. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Zahl der Olchinger Anwesen von 67 auf neun dezimiert. Im Zuge der Säkularisation gingen 1803 große Gebiete des Klosters in den Besitz der Gemeinde über.

Im Rahmen der Gebietsreform wurden 1978 die bis dahin selbständigen Gemeinden Olching, Esting und Geiselbullach zusammengefasst. Olching wurde am 19. Juni 2011 zur Stadt erhoben. Die Gesamtfläche der Gemeinde hat über 27.000 Bewohner auf ca. 29,9 km² Fläche (Stand 2015).

Verkehr

Olching ist über die Anschlussstellen Dachau/Fürstenfeldbruck oder Lochhausen/Langwied mit der Autobahn A 8, sowie über Anschlussstelle Lochhausen mit der A 99 verbunden. Außerdem gibt es zwei Auffahrten auf die B 471. Entscheidend für die Entwicklung von Olching war die Lage an der Eisenbahnstrecke München-Augsburg und Anfang der 1970er Jahre Anbindung an das Münchner S-Bahn-Netz. Die S3 bedient die Bahnhöfe Esting und Olching.

Weblinks

Www.png www.olching.de, offizielle Website

Wikipedia.png
Das Thema "Olching" ist auf Grund der überregionalen Bedeutung des Themas auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten — dort:
erreichbar über diesen Link: Olching.