Hirschgartenallee 18, darin auch das Gasthaus Zur Rose. Das freistehende Gebäude mit einem Eingang über Eck hatte drei Stockwerke und ein Dachgeschoß. Die Fenster im Parterre waren im Rundbogenstil ausgeführt. Das Haus stand im Besitz der Pschorr Brauerei. Im Gebäude, Eingang auf der linken Seite, befand sich das Elektroinstallatiosgeschäft von Alfred Blumrich, später mit einem Elektrofachgeschäft im Haus. Das Gebäude wurde bereits ab dem Jahr 1893 als Hausnummer 10 errichtet, und war das zweite erbaute Wohngebäude entlang der Straße. Bauherr, Eigentümer und Baumeister Ludwig Biber reicht im Februar 1893 den Tekturplan für ein Wohn-, und Wirtschaftsgebäude ein und im März des selben Jahres abermals einen Plan für ein Rückgebäude. Die Wohnungen stehen ab April 1894 zur Vermietung frei. Das Haus wird 1989 abgerissen. Die gemauerte Grundstückseinfassung und darauf gestellten Eisenzaun verschwand ebenso. Auf dem Grund steht seither ein karges Mietshaus in weiß mit einem Drahtgitterzaun, auch Olympiazaun genannt, in Einheitsweiß.
Lage
>> Geographische Lage des Straßenanfangs von Hirschgartenallee im Kartenverzeichnis (auf tools.wmflabs.org)
>> Geographische Lage des Straßenendes von Hirschgartenallee im Kartenverzeichnis (auf tools.wmflabs.org)