Glyptothek

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Glyptothek, frontal
Glyptothek (um 1900)

Die Glyptothek (ein Kunstwort für Steinbildnis-Sammlung analog zu Pinakothek oder Bibliothek) wurde im Auftrag des Königs Ludwig I. in den Jahren 1816 bis 1830 von Leo von Klenze zur Ausstellung antiker Plastiken am zentralen Königsplatz der neuen Stadtachse errichtet.

Denn die Brienner Straße war damals noch vor der Ludwigs-, der Maximilians- und der Prinzregentenstraße die erste im 19. Jahrhundert angelegte großzügige Straße zur Erschließung des Neubaugebiets, das heute den Stadtteil Maxvorstadt bildet.

Bilder aus der Glyptothek

Lage

>> Geographische Lage von Glyptothek im Kartenverzeichnis (auf tools.wmflabs.org)

Siehe auch

Die Idee zur Sammlung wird dem Archäologen Heinrich Brunn (1822 — 1894; seit 1882 Ritter von Braun) zugeschrieben. Er wurde 1888 auch Direktor der Sammlung.

Weblinks

Www.png www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/de/glyptothek-muenchen.html, offizielle Website

Wikipedia.png
Das Thema "Glyptothek" ist auf Grund der überregionalen Bedeutung des Themas auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten — dort:
erreichbar über diesen Link: Glyptothek (München).