Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns

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Die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns entstanden am 1. August 2000 u. a. durch die Vereinigung der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Historische Geologie mit der Geologischen Staatssammlung.

Öffentlich zugängliche Teile der Staatssammlungen sind der/das

außerhalb:

  • Jura Museum Eichstätt (JME)
  • Naturkunde-Museum Bamberg (NKMB)
  • Rieskrater-Museum Nördlingen (RKM)
  • Urwelt-Museum Oberfranken (UMO)

außerdem

  • Die Generaldirektion und Zentralverwaltung

Dinos

Das europaweit am besten erhaltene Fossil eines jungen Raubdinosauriers (Theropode, rund 135 Millionen Jahre alt) wurde in jüngster Zeit im niederbayerischen Painten bei Kelheim entdeckt. Das rund 72 Zentimeter lange Skelett sei zu 98 Prozent vollständig und damit auch weltweit eines der am besten erhaltenen Fundstücke dieser ausgestorbenen Tierart.

Am 27. Oktober 2011 wird es während der Mineralientage in München vier Tage lang erstmals der Öffentlichkeit gezeigt.

Adresse

Richard-Wagner-Straße 10
80333 München

Weblinks

Einzelne Objekte, Ausstellungen