Floriansmühlstraße

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Die Floriansmühlstraße in Freimann führt von der Situlistraße zur Otto-Sendtner-Straße.

Sie wurde benannt nach der früher dort am Schwabinger Bach gelegenen Florians-Mühle.

Der Straßennamenschild Straßenname wurde im Jahr 1957 von vormals Mühlenstraße in den aktuell geführten Namen geändert.

Familienbad Floriansmühle

Im Jahr 1932 wurde auf dem Gelände der ehemaligen Florians-Mühle, entlang des Schleißheimer Kanals, das Familienbad Floriansmühle, Floriansmühlstraße, oder auch, Mühlenstraße 23, eröffnet. Das Bad wurde nach Plänen und Entwürfen durch Franz Xaver Haertinger erbaut. Im Jahr 1985 ist das Freibad noch in den Stadt-zeitungen gelistet.. Im Jahr 1989[1] wurde es geschlossen.

Vor Taschendieben wird am ehemaligen Floriansmühlbad gewarnt.
Ehedem Zugang zum Bad.

Quellen und Nachweise

  • Höhenfestpunktnetzverzeichnis 1928. (Zugehörig der Freisinger Landstraße, Hausnummer 3. Die Floriansmühle, vormals Kultursheim 3.)
  • Straßenverzeichnis 1928 (Postzustellbezirk, Postagentur Freimann, Floriansmühle unter Mühlstraße verzeichnet.)
  • Straßenverzeichnisse 1938 - 1948. (hier noch Mühlenstraße)
  • Straßennamenbuch 1965. (Auflistung das Jahr der benennung Flroiansmühlstraße 1957.)
  • Plan der Residenzstadt München 1909. (Der Kanal, Mühlenstandort)
  • Plan der Stadt München, W. Weidmüller, München 1958, (Standort und Name des Bades.)
  • Stadtadressbuch Firmen und Gewerbetreibenden, 1951 (S.20 Anschrift noch unter Mühlenstraße 23.)
  • Das Münchner Stadt-Zeitungs Buch 1984/1985 (S. 496 Bäder, Floriansmühle)
  • Süddeutsche Zeitung, Nr. 140 Mittwoch/Donnerstag 19/20 Juni 2019, München R5, Münchens verschwundene Orte.

Lage

>> Geographische Lage von Floriansmühlstraße im Kartenverzeichnis (auf tools.wmflabs.org)

Referenzen

  1. B. Fingerle-Trischler: Freimann im Münchner Norden - Vom Dorf zum Stadtviertel der Gegenwart. S.26-27 Das Ende des Bades im Jahr 1989. Die noch erhaltenen Mühlengebäude wurden erst im Jahr 2016 abgerissen.