U-Bahnhof Rotkreuzplatz: Unterschied zwischen den Versionen
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Nördlich des Bahnhofs schließt sich eine Abstellanlage an, in der bis zu 3 Doppeltriebwagen der Baureihen A oder B oder 1 Triebzug der Baureihe C hinterstellt werden können. | Nördlich des Bahnhofs schließt sich eine Abstellanlage an, in der bis zu 3 Doppeltriebwagen der Baureihen A oder B oder 1 Triebzug der Baureihe C hinterstellt werden können. | ||
Sehenswert sind die Wandfliesen der Zugänge zur U-Bahn. Sie sind angewinkelt. Beim Blick abwärts erscheinen sie großenteils ockerfarben, beim Blick von unten nach oben weiß. Die Gestaltung erfolgte durch den Maler und Grafiker {{WL2|Hansfried Münchberg}}. | |||
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Aktuelle Version vom 20. November 2025, 11:45 Uhr
Der U-Bahnhof Rotkreuzplatz liegt unter der Nymphenburger Straße nahe der Einmündung der Leonrodstraße unter dem Rotkreuzplatz. Er wird von der U-Bahn-Linie
und zeitweise an Wochentagen auch von der Verstärkerlinie
bedient. Des Weiteren besteht dort eine Umsteigemöglichkeit zur Trambahnlinie
und den Buslinien 53, 62, 63 und 144.
Der U-Bahnhof wurde am 8. Mai 1983 eröffnet. Er diente bis einschließlich 1998 als nördlicher Endpunkt der damaligen U1.
| < Vorherige Station | Linien | Nächste Station > |
|---|---|---|
| Gern | Maillingerstraße |
Architektur
Nördlich des Bahnhofs schließt sich eine Abstellanlage an, in der bis zu 3 Doppeltriebwagen der Baureihen A oder B oder 1 Triebzug der Baureihe C hinterstellt werden können.
Sehenswert sind die Wandfliesen der Zugänge zur U-Bahn. Sie sind angewinkelt. Beim Blick abwärts erscheinen sie großenteils ockerfarben, beim Blick von unten nach oben weiß. Die Gestaltung erfolgte durch den Maler und Grafiker Hansfried MünchbergW.
Einzelnachweise
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Das Thema "U-Bahnhof Rotkreuzplatz" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: U-Bahnhof Rotkreuzplatz.
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