Hans-Steinkohl-Straße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Hans Steinkohl-Straße''' im Stadtbezirk 22 [[Aubing-Lochhausen-Langwied]] ist die Verbindungsspange zwischen der [[Bodenseestraße]] und der [[Bundesautobahn 96]] und eine der Hauptachsen des hauptsächlich gewerblich genutzten Neubaugebiets (Gewerbegebiet Freiham-Süd).
Die '''Hans Steinkohl-Straße''' im Stadtbezirk 22 [[Aubing-Lochhausen-Langwied]] ist die Verbindungsspange zwischen der [[Bodenseestraße]] und der [[Bundesautobahn 96]] und eine der Hauptachsen des hauptsächlich gewerblich genutzten Neubaugebiets (Gewerbegebiet Freiham-Süd).


Namensgeber wurde gemäß Beschluss vom 10. Mai [[2006]] '''Dr. [[Hans Steinkohl]]''' (1925–2003), ehemaliger Stadtrat und 2. Bürgermeister.<ref>Landeshauptstadt München, Straßenbenennungen 2006: [https://stadt.muenchen.de/infos/hans-steinkohl-strasse.html Hans-Steinkohl-Straße]</ref>
Namensgeber wurde gemäß Beschluss vom 10. Mai [[2006]] der Chirurg '''Dr. [[Hans Steinkohl]]''' (1925–2003), ehemaliger Stadtrat und von 1968 bis 1972 Zweiter Bürgermeister.<ref>Landeshauptstadt München, Straßenbenennungen 2006: [https://stadt.muenchen.de/infos/hans-steinkohl-strasse.html Hans-Steinkohl-Straße]</ref>


== Verlauf ==
== Verlauf ==

Version vom 13. Dezember 2025, 10:59 Uhr

Hans-Steinkohl-Straße
Straße in München
Hans-Steinkohl-Straße.JPG
Basisdaten
Ort München
Aubing-Lochhausen-Langwied Freiham
PLZ 81249
Name erhalten 2006 Erstnennung[1]
Anschluss­straßen
 
Bodenseestraße Bundesautobahn A96
Querstraßen
 
Clarita-Bernhard-Straße Centa-Hafenbrädl-Straße Dietmar-Keese-Bogen Anton-Böck-Straße Ludwig-Koch-Straße
Bus.png
 
143 Hans-Steinkohl-Straße
Nutzung
Nutzergruppen Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrzeuge
Technische Daten
Straßenlänge 925 m
Straßennamenbücher
Straßen-ID 06503

Die Hans Steinkohl-Straße im Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied ist die Verbindungsspange zwischen der Bodenseestraße und der Bundesautobahn 96 und eine der Hauptachsen des hauptsächlich gewerblich genutzten Neubaugebiets (Gewerbegebiet Freiham-Süd).

Namensgeber wurde gemäß Beschluss vom 10. Mai 2006 der Chirurg Dr. Hans Steinkohl (1925–2003), ehemaliger Stadtrat und von 1968 bis 1972 Zweiter Bürgermeister.[2]

Verlauf

Die durchgehend fahrbahngetrennte Straße zweigt von der Bodenseestraße nach Süden ab (die Fortsetzung der Bodenseestraße führt nach Osten in das Zentrum von Pasing) und unterquert die Bahnstrecke München-Herrsching unmittelbar westlich des Haltepunkts München-Freiham der S-Bahn-Linie S 8. Sie führt an den Gebäuden des Technologieparks Freiham vorbei und kreuzt die Centa-Hafenbrädl-Straße, lässt nach Westen den Dietmar-Keese-Bogen und nach Osten die Anton-Böck-Straße abzweigen und führt zwischen einem Baumarkt und einem großen Möbelhaus hindurch zu einem großen Kreisel, an dem der Dietmar-Keese-Bogen wieder einmündet und nach Osten die Ludwig-Koch-Straße abgeht, die zum Parkplatz des Möbelhauses führt. Jenseits des Kreisels liegen ein Gebäude der Augustiner-Brauerei und der Logistikbereich des Möbelhauses. Von hier ab setzt sich die Straße als Zubringer zur Bundesautobahn 96 („Lindauer Autobahn“) fort, in die sie bei dem Halbanschluss München-Freiham-Süd (Anschlussstelle 36a) mündet.

Geothermie

Lage

  • >> Geographische Lage des Straßenanfangs von Hans-Steinkohl-Straße im Kartenverzeichnis (auf tools.wmflabs.org)
  • >> Geographische Lage des Straßenendes von Hans-Steinkohl-Straße im Kartenverzeichnis (auf tools.wmflabs.org)


Einzelnachweise

  1. Stadtgeschichte München: Hans-Steinkohl-Straße
  2. Landeshauptstadt München, Straßenbenennungen 2006: Hans-Steinkohl-Straße