Viscardigasse: Unterschied zwischen den Versionen

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* [http://www.muenchenblogger.de/stadtleben/bilderraetsel-muenchen-im-detail-3 Foto der dortigen Pflasterung,] (eine 18 Meter lange und 30 Zentimeter breite „kunstspur im öffentlichen raum.“ Das Bilderrätsel bei [[muenchenblogger.de]], Zitat: ''Kopfsteinpflaster ist nicht gleich Kopfsteinpflaster: Für unser heutiges Bilderrätsel nehmen wir eine Auffälligkeit im Münchner Straßenbelag unter die Lupe,'' erklärte knapp das Kunstprojekt von Bruno Wank (1995). ( Vgl.: [[Süddeutsche Zeitung]], 1995)
* [http://www.muenchenblogger.de/stadtleben/bilderraetsel-muenchen-im-detail-3 Foto der dortigen Pflasterung,] (eine 18 Meter lange und 30 Zentimeter breite „kunstspur im öffentlichen raum.“) Das Bilderrätsel bei [[muenchenblogger.de]], Zitat: ''Kopfsteinpflaster ist nicht gleich Kopfsteinpflaster: Für unser heutiges Bilderrätsel nehmen wir eine Auffälligkeit im Münchner Straßenbelag unter die Lupe,'' erklärte knapp das Kunstprojekt von Bruno Wank (1995). ( Vgl.: [[Süddeutsche Zeitung]], 1995)
 
== Einzelnachweise ==
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Version vom 21. August 2025, 14:52 Uhr

Viscardigasse
Graf-Preysing-Gasse (bis 1931)
Straße in München
Viscardigasse
Basisdaten
Ort München
Altstadt-Lehel Graggenau
PLZ 80333
Name erhalten 1931 Erstnennung[1]
Anschluss­straßen
 
Theatinerstraße Residenzstraße
München S.jpg / München U.png
 
München U3.jpg München U4.jpg München U5.jpg München U6.jpg Odeonsplatz
Nutzung
Nutzergruppen Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrzeuge
Technische Daten
Straßenlänge 52 m
Straßennamenbücher
Straßen-ID 04902
Das Palais Preysing, Ecke Theatinerstraße und Viscardigasse, in Blickrichtung zur Feldherrnhalle
(Aufn. März 2010)

Die Viscardigasse in der Nähe des Odeonsplatzes ist eine Verbindungsstraße in der Altstadt zwischen der Theatiner- und Residenzstraße. Sie wurde 1931 nach dem Barockbaumeister Giovanni Antonio Viscardi benannt.

1933 wurde, kurz nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten an der Ostseite der Feldherrnhalle eine Gedenktafel mit den Namen der Getöteten des Ludendorff-Hitler-Putschversuchs von 1923 angebracht und von einer sog. „SS-Ehrenwache“ bewacht. Von den Vorübergehenden wurde der Hitlergruß verlangt. In der Folge wurde die Gasse von der Bevölkerung mit dem Namen Drückebergergassl (bzw. Drückebergergasse) versehen, weil man sich auf dem Weg zur Residenz durch ihre Benützung dieser „Ehrerbietung“ einfach entziehen konnte.

Seit Mitte der 1990er-Jahre erinnert eine Spur bronzener Pflastersteine des Künstlers Bruno Wank in der Straße an die Bedeutung dieser „Ausweichroute“.

Lage

>> Geographische Lage von "Viscardigasse" im Kartenverzeichnis auf toolforge.org

Weblinks

  • Foto der dortigen Pflasterung, (eine 18 Meter lange und 30 Zentimeter breite „kunstspur im öffentlichen raum.“) Das Bilderrätsel bei muenchenblogger.de, Zitat: Kopfsteinpflaster ist nicht gleich Kopfsteinpflaster: Für unser heutiges Bilderrätsel nehmen wir eine Auffälligkeit im Münchner Straßenbelag unter die Lupe, erklärte knapp das Kunstprojekt von Bruno Wank (1995). ( Vgl.: Süddeutsche Zeitung, 1995)

Einzelnachweise

Wikipedia.png
Das Thema "Viscardigasse" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Drückebergergasse.