Karl Stöhr: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Baufirma Stöhr baute in München zahlreiche Gebäude, darunter das [[Deutsches Theater|Deutsche Theater]]. Aus der Münchener Bauunternehmung Karl Stöhr ging 1936 die ''Südhausbau'' als Tochtergesellschaft hervor. Die Südhausbau war die erste private Wohnungsbaugesellschaft Bayerns und ist bis heute in Familienbesitz.<ref>[http://www.suedhausbau.de/unternehmen/geschichte/1936-bis-heute.html Die Geschichte der Südhausbau], abgerufen am 18. August 2013.</ref> | Die Baufirma Stöhr baute in München zahlreiche Gebäude, darunter das [[Deutsches Theater|Deutsche Theater]]. Aus der Münchener Bauunternehmung Karl Stöhr ging 1936 die ''Südhausbau'' als Tochtergesellschaft hervor. Die Südhausbau war die erste private Wohnungsbaugesellschaft Bayerns und ist bis heute in Familienbesitz.<ref>Südhausbau: [http://www.suedhausbau.de/unternehmen/geschichte/1936-bis-heute.html Die Geschichte der Südhausbau], abgerufen am 18. August 2013.</ref> | ||
Sein Grab befindet sich im alten Teil des [[Waldfriedhof]]s.<ref>[http://friedhof.stadt-muenchen.net/d_grab.php?id=1997 Grab - Karl Stöhr]</ref> | Sein Grab befindet sich im alten Teil des [[Waldfriedhof]]s.<ref>[http://friedhof.stadt-muenchen.net/d_grab.php?id=1997 Grab - Karl Stöhr]</ref> | ||
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Version vom 16. April 2022, 14:15 Uhr
Karl Stöhr, auch Carl Stöhr (* 21. Mai 1859 in Hohenberg an der EgerW; † 14. Oktober 1931 in NesselwängleW) war ein deutscher Architekt und Baumeister sowie geheimer Kommerzienrat. Er ist seit 1956 Namensgeber der Stöhrstraße in Solln.
Die Baufirma Stöhr baute in München zahlreiche Gebäude, darunter das Deutsche Theater. Aus der Münchener Bauunternehmung Karl Stöhr ging 1936 die Südhausbau als Tochtergesellschaft hervor. Die Südhausbau war die erste private Wohnungsbaugesellschaft Bayerns und ist bis heute in Familienbesitz.[1]
Sein Grab befindet sich im alten Teil des Waldfriedhofs.[2]
Eine kleine Auswahl
1895-96 - Augustenstraße 39. Mietshaus in Ecklage, mit der Rottmannstraße. Viergeschossiger Mansarddachbau mit Turm und Zwerchhäusern in Ecklage, Fassaden mit Putzgliederungen und Backsteinrücklagen, in reduziert historistischen Formen. Mit Ladenausstattung für die ehemalihe Tabakfirma Grathwohl, um 1900.
1894-95 - Ländstraße 1. Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert.
1913/14 - Kaufinger Straße 14 und 16. Geschäftshaus, barockisierende Natursteinfassade,
Weblinks
- Karl Stöhr bei archINFORM
Literatur von und über Karl Stöhr im Katalog der Deutschen NationalbibliothekW- Stöhr, Karl bei Deutsche Biographie
Einzelnachweise
- ↑ Südhausbau: Die Geschichte der Südhausbau, abgerufen am 18. August 2013.
- ↑ Grab - Karl Stöhr