Christlich-Soziale Union: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 10. Juli 2018, 18:37 Uhr
Die Partei Christlich-Soziale Union (CSU) tritt bei allen kommunalen, landes- und bundespolitischen Wahlen für konservativ-bürgerliche Ziele in Erscheinung. Sie hatte bisher ihre Parteizentrale ("Franz-Josef-Strauß-Haus") in München in der Nymphenburger Straße 64. Seit einiger Zeit ist die Parteizentrale mit unveränderten Namen in die Mies-van-der-Rohe-Straße 1 umgezogen. Bundespolitisch ist sie Teil der konservativen Fraktion im Bundestag mit der CDU.
Die CSU-Stadtratsfraktion 2014 – 2020 besteht aus 26 Mitgliedern. Sie wird von Hans Podiuk geführt.
- aktuell
- Die egomanische Vorstellung der CSU
Videokommentar von Heribert Prantl Mit dem vermeintlichen Kompromiss im Asylstreit geht eine empörende Tragikomödie vorerst zu Ende. Die Leidtragenden sind die Flüchtlinge, über die geredet wird wie über Sondermüll.
Geschichte
Im Sommer 1945 ist Karl Scharnagl einer der führenden Köpfe bei der Vorbereitung zur Gründung der CSU. Auf seine Einladung hin findet am 14. August ein Treffen von zwölf Personen statt, die die Möglichkeit der Gründung einer konservativ-bürgerlichen Partei als Gegengewicht zum "sozialistischen Lager" diskutieren. Ein Ausschuss zur Vorbereitung der Parteigründung wurde eingesetzt und auf einer weiteren Sitzung am 12. September, die als die eigentliche Gründungssitzung der CSU gilt, der Name Bayerische Christliche-Soziale Union beschlossen. Die landesweite, offizielle Gründung als Christliche-Soziale Union findet am 13. Oktober in Würzburg statt.
Am 6. Juni 1946 wird Karl Scharnagl bei der Wahl zum Oberbürgermeister in seinem Amt bestätigt, zwei Jahre später unterliegt er aber Thomas Wimmer (SPD). Er amtierte noch ein Jahr als 2. Bürgermeister, und trat dann 1949 in den Ruhestand.
Bürgermeister
Von der CSU als Wahlvorschlag aufgestellte bzw. von ihr unterstützte Bürgermeister bzw. OB-Kandidaten:
Oberbürgermeister
- Dr. h.c. Karl Scharnagl (1945 - 1948)
- Erich Kiesl (1978 - 1984)
2. Bürgermeister
- Dr. h.c. Karl Scharnagl (1948–1949)
- Georg Brauchle (1960–1968)
- Dr. Winfried Zehetmeier (1978–1990)
- Josef Schmid (2014– )
3. Bürgermeister
OB-Kandidaten
- Dr. Walther von Miller (1952)
- Dr. Otto Semüller (1956)
- Josef Müller (BVP, CSU) (1960)
- Georg Brauchle (1966)
- Dr. Winfried Zehetmeier (1972)
- Erich Kiesl (1984)
- Hans KleinW (1990)
- Dr. Peter Gauweiler (1993)
- Aribert WolfW (1999)
- Hans Podiuk (2002) - Aribert Wolf zog seine Kandidatur nach umstrittenen Wahlplakaten zurück.
- Josef Schmid (2008/2014)
Bezirksvorsitzende
- Erich Kiesl (1969 - 1990)
- Peter Gauweiler (1990 - 1999)
- Johannes Singhammer (1999 - 2003)
- Monika HohlmeierW (2003 - 2005)
- Otmar Bernhard (2005 – 2011)
- Dr. Ludwig Spaenle (seit 2011)
Kanzlerkandidaten der CSU
Beide waren zum Zeitpunkt der Kandidatur Ministerpräsident Bayerns. Jedoch verloren beide. Im Falle eines Wahlsiegs hätten beide das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten niedergelegt.
Siehe auch
- Franz Josef Strauß
- Ochsensepp (Josef Müller)
- Stadtratsfraktion der CSU (2008)
- # ausgehetzt
Jugendliche, junge Erwachsene bei der …
- Nur noch kurz die CDU retten. ... Diana Kinnert ist konservativ, sieht aber nicht so aus. Sie will ... (aus zeit.de/campus/2017-02)
Weblinks
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Das Thema "Christlich-Soziale Union" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Christlich-Soziale Union in Bayern.
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