Frauenklinik der Uni München: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
|||
Zeile 25: | Zeile 25: | ||
Geburt in der Frauenklinik Maistraße, gesehen von [[Andreas Bohnenstengel]] | Geburt in der Frauenklinik Maistraße, gesehen von [[Andreas Bohnenstengel]] | ||
<gallery widths="180" heights="180"> | <gallery widths="180" heights="180"> | ||
Bild:Geburt Frauenklinik Maistrasse 01.jpg|Kreißsaal im 2. Obergeschoß | Bild:Geburt Frauenklinik Maistrasse 01.jpg|Kreißsaal im 2. Obergeschoß. Das Kreißbett ist rund | ||
Bild:Geburt Frauenklinik Maistrasse 02.jpg|Die Herztöne des Kindes und die Wehen der Mutter werden kardiotokografisch erfasst | Bild:Geburt Frauenklinik Maistrasse 02.jpg|Die Herztöne des Kindes und die Wehen der Mutter werden kardiotokografisch erfasst und diagrammatisch dargestellt | ||
Bild:Geburt Frauenklinik Maistrasse 03.jpg|Ein Kind ist auf die Welt gekommen | Bild:Geburt Frauenklinik Maistrasse 03.jpg|Ein Kind ist auf die Welt gekommen. Es ist ein Mädchen | ||
Bild:Geburt Frauenklinik Maistrasse 04.jpg|Die Kopfgröße wird gemessen | Bild:Geburt Frauenklinik Maistrasse 04.jpg|Die Kopfgröße wird mit einem Maßband gemessen | ||
</gallery> | </gallery> | ||
Version vom 24. Juni 2018, 12:57 Uhr
Die Frauenklinik der Uni München in der Maistraße ist sowohl eine Geburtsklinik als auch ein Zentrum zur Behandlung von gynäkologischen Krebserkrankungen. Sie wurde auf Betreiben des Frauenarztes Albert Döderlein 1916 unter Ludwig III. als königliche Universitätsfrauenklinik und Hebammenschule eröffnet, da die bisherige Frauengebäranstalt (1856) an der Sonnenstraße nicht mehr den damals aktuellen hygienischen Erfordernissen entsprach.
Die Gebäude wurden von dem Architekten und Leiter des Bauamts der Universität Theodor Kollmann in Zusammenarbeit mit Albert Döderlein im neuklassizistischen Stil geplant und errichtet.
Geschichte
Die Gründung der Königlichen Frauenklinik in München wird auf den 1. Oktober 1856 datiert.
Unter den Nazis fanden hier bei über 1300 Frauen Zwangssterilisationen statt. In den Nachkriegsjahren wurde die Klinik für verschiedenen andere ausgebombte Kliniken als Ausweichstandort genutzt. Seit 1956 ist sie wieder Frauenklinik.
- Weblink: Geschichte der Frauenklinik
Hörsaal
Ein Jugendstil-Hörsaal mit 500 Sitzplätzen.
Brunnen
In der Mitte des Klinikinnenhofes steht in einer Gartenanlage ein Muschelkalkbrunnen, der ursprünglich im Sommer der Kühlung der Hörsaalluft über ein unterirdisches Röhrensystem diente.
Hebammenschule
- Staatl. Berufsfachschule für Hebammen am Klinikum der Universität München
- Maistraße 11
- 80337 München
- Telefon: 089 / 51 60 42 61
Galerie
Geburt in der Frauenklinik Maistraße, gesehen von Andreas Bohnenstengel
Siehe auch
Weblinks
klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Frauenheilkunde-und-Geburtshilfe-Innenstadt/de/index.html, offizielle Website
Das Thema "Frauenklinik der Uni München" ist aufgrund seiner überregionalen Bedeutung auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten.
Die Seite ist über diesen Link aufrufbar: Frauenklinik an der Maistraße. |