Hofmannstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Sie wurde nach ''' [[Johannes Hof(f)mann]]''' benannt, einem der Anführer des [[Sendlinger Bauernschlacht|Bauernaufstandes]] im Jahre [[1705]].
Sie wurde nach ''' [[Johannes Hof(f)mann]]''' benannt, einem der Anführer des [[Sendlinger Bauernschlacht|Bauernaufstandes]] im Jahre [[1705]].
Im Adressbuch für das Jahr 1901, Drucklegung 1. November 1900, wird der Verlauf der Hofmannstraße bereits wie folgt beschrieben; ''Bildet die östliche Parallelstraße zur Aidenbachstraße in Thalkirchen.'' Im Jahr 1909 wird der Verauf bereits derart beschrieben; ''Liegt in Thalkirchen (Obersendling), von der Zielstattstraße abzweigend, und die Boschetsrieder- und Gmunderstraße kreuzend.''
Im Adressbuch für das Jahr 1901, Drucklegung 1. November 1900, wird der Verlauf der Hofmannstraße bereits wie folgt beschrieben; ''Bildet die östliche Parallelstraße zur Aidenbachstraße in Thalkirchen.'' Im Jahr 1909 findet sich diese Änderung in der Beschreibung; ''Liegt in Thalkirchen (Obersendling), von der Zielstattstraße abzweigend, und die Boschetsrieder- und Gmunderstraße kreuzend.''


Ebenso erstaunlich ist die Gasthausdichte entlang der Straße in jenem Jahr. So gibt es an der Hofmannstraße 19 das Bürgerlichen Brauhaus Zum Freischütz. Die Gastwirtschaft Zum Hartl auf der Nummer 21. Die Nummer 22 beherbergt das Gasthaus von Wilhelm Bayer, Zum Bayerland genannt, nachmals Umbenennung in, Zur Guten Stube, nachmals wieder BAyerland. Und die Nummer 23 ziert den Namen Gastwirtschaft zum Eisenwerk abermals unter der Leitung von Martin Hartl, vormals Josef Kellner. Das Gasthaus Eisenwerk ist auch noch nach dem 2. Weltkireg auf der Hausnummer 23 erhalten. Auf Nummer 28 fand sich die Gaststätte Zur Wartburg. Martin Steinbichler führte auf der Nummer 34 sein Restaurant zum Hofmanngarten. Und zum Schluß die Nummer 43, das Gasthaus Münchner Gießerei.
Ebenso erstaunlich ist die Gasthausdichte entlang der Straße in jenem Jahr. So gibt es an der Hofmannstraße 19 das Bürgerlichen Brauhaus Zum Freischütz. Die Gastwirtschaft Zum Hartl auf der Nummer 21. Die Nummer 22 beherbergt das Gasthaus von Wilhelm Bayer, Zum Bayerland genannt, nachmals Umbenennung in, Zur Guten Stube, nachmals wieder BAyerland. Und die Nummer 23 ziert den Namen Gastwirtschaft zum Eisenwerk abermals unter der Leitung von Martin Hartl, vormals Josef Kellner. Das Gasthaus Eisenwerk ist auch noch nach dem 2. Weltkireg auf der Hausnummer 23 erhalten. Auf Nummer 28 fand sich die Gaststätte Zur Wartburg. Martin Steinbichler führte auf der Nummer 34 sein Restaurant zum Hofmanngarten. Und zum Schluß die Nummer 43, das Gasthaus Münchner Gießerei.
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