Burgfrieden

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Münchner Burgfrieden ist wortwörtlich das Gebiet, in dem die Regelung gilt, dass sich Gäste der BurgW nicht gegenseitig angreifen bzw. nicht angegriffen werden dürfen. Dazu gehören in späteren Zeiten alle Gebiete innerhalb der Stadtgrenze.

Für München wurde eine Grenze spätestens 1391 in einem Vertrag festgelegt. 1724 wurde das Lehel in den Münchner Burgfrieden, also ins Stadtgebiet einbezogen und war damit die älteste unter Münchens Vorstädten.

Markierungen

Burgfriedensäulen stehen noch auf der Theresienwiese, auf dem Elisabethplatz und im Englischen Garten. An der Grenze zwischen Schwabing und München stand ein Burgfriedenskreuz. Dahin bauten die Münchner ein Siechenhaus.

Siehe auch

Weblinks

Literatur