Türkenstraße

Aus München Wiki
Version vom 3. Februar 2008, 23:17 Uhr von Firemail (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Türkenstraße in der Maxvorstadt wurde 1821 nach dem Türkengraben benannt, zudem sie führte. Dieser sollte ursprünglich die Residenz mit dem Schloß Nymphenburg, Schloß Schleißheim und Dachau verbinden und soll dabei mit Hilfe türkischer Kriegsgefangener ausgehoben worden sein, er wurde jedoch nie fertig gestellt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde dieser Graben zu geschüttet. Sie beginnt an der Brienner Straße und endet nördlich an der Georgenstraße, an der Grenze zu Schwabing.

Sie ist eine der schillernsten Straßen von München, geht vorbei an der Pinakothek der Moderne, dem Türkentor, wo ehemals die Türkenkaserne stand und dem noch im Aufbau befindlichen Museum Sammlung Brandhorst, wird zu einer Straße mit Lokalitäten und vielen kleinen Läden (solch schillernde wie der Türkenhof oder der Alte Simpl, die das Maxvorstadt schillern lassen, vorbei am Georg-Elser-Platz, wo einstmals das Kino Türkendolch stand, weiter zu den Arri-Werken mit dem Arri-Kino und schräg gegenüber die Akademie der Bildenden Künste um schließlich vor Schwabing mit dem Georgenhof zu enden.