Filserbräugasse
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| Filserbräugasse | ||
|---|---|---|
| Straße in München | ||
| Basisdaten | ||
| Ort | München | |
| Altstadt-Lehel | Kreuzviertel | |
| PLZ | 80331 | |
| Name erhalten | 1668 Erstnennung[1] | |
| Anschlussstraßen |
| |
| Plätze | Frauenplatz | |
| Nutzung | ||
| Nutzergruppen | zu Fuß, Fahrrad | |
| Technische Daten | ||
| Straßenlänge | 50m | |
| Straßennamenbücher | ||
| (1894), Rambaldi | S. 77 / Nr. 169 | |
| (2016), Dollinger | S. 89 | |
Die Gasse im Jahr 1959. Das linker Hand anschließende Gebäude, Eckhaus mit der Weinstraße beherbergte bis zurr Zerstörung im 2. Weltkrieg Salamanders Kaufhaus. In den Nachkriegsjahren wurde notdürftig ein neues Verkaufshaus errichtet. Auf unserer Fotoansicht sind noch die letzten Buchstaben Salamanders an der Fassade ablesbar. Vormals bestand hier an dieser Stelle der Filserbräu, bis die Gebäudezeile im Mai 1877 abgebrochen wurde.
Die Filserbräugasse in der Altstadt führt von der Weinstraße zum Frauenplatz.
Sie wurde benannt nach der Brauerei Filserbräu, die sich früher hier befand und 1844 in der Löwenbrauerei aufging (vgl.: Bier).
Literatur
- Christian Huber, Astrid Assèl: Münchens vergessene Kellerstadt: Biergeschichte aus dem Untergrund. Verlag Friedrich Pustet, 2016
Lage
>> Geographische Lage von "Filserbräugasse" im Kartenverzeichnis auf toolforge.org