Nikolaus Lehner: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 23. November 2022, 16:47 Uhr
Nikolaus Lehner (1923 in Siebenbürgen geboren, gest. 2005 in Dachau) war als überlebender Häftling des KZ Dachau und steter Mahner bekannt.
Er selbst wurde bei der Ankunft im KZ Dachau nicht als Jude unter seinem richtigen Namen, sondern als Ungar Nikolaus Lehner registriert. Seine Familie wurde bis auf einen Bruder im deutschen KZ Auschwitz ermordet.
Der Pavillon im Garten des Dachauer Jugendgästehauses ist jetzt nach Nikolaus Lehner benannt, dem einzigen jüdischen KZ-Häftling, der nach der Befreiung dauerhaft in Dachau blieb, wo er im Jahr 2005 im Alter von 81 Jahren starb.
Barbara Distel: "Ohne das Engagement Nikolaus Lehners gäbe es dieses Haus nicht." Er sei zwar nicht der einzige, aber der erste gewesen, der schon 1980 eine Jugendbegegnungsstätte in Dachau gefordert hatte,
Weblinks
- Süddeutsche Zeitung, 13. November 2012: Dem Vergessen entrissen.
- Die Berufsschule Dachau hat offiziell den Namenszusatz „Nikolaus-Lehner-Schule“ verliehen bekommen. Seit dem 1. April 2014 trägt die Berufsschule Dachau den Namen des ehemaligen KZ-Häftlings.