Stefan Moses: Unterschied zwischen den Versionen

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Seit 1994 war er Mitglied der [[Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]].  
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Er war mit der Teppichkünstlerin [[Else Bechteler-Moses]] verheiratet (Design, Weben).
Als Jude verfolgt, überlebte er ein Arbeitslager der Nazis.


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Version vom 23. Dezember 2018, 22:05 Uhr

Stefan Moses (geb. am 29. August 1928 in Liegnitz, Provinz Niederschlesien; gest. am 3. Februar 2018 in München) war ein in München lebender Fotograf.

Für sein Werk erhielt Stefan Moses 1990 die David-Octavius-Hill-Medaille und 1991 den Kulturellen Ehrenpreis der Landeshauptstadt München. 2001 erhielt Moses den Ehrenpreis der Stankowski-Stiftung und 2004 das Bundesverdienstkreuz (I. Klasse).

Seit 1994 war er Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Er war mit der Teppichkünstlerin Else Bechteler-Moses verheiratet (Design, Weben).

Als Jude verfolgt, überlebte er ein Arbeitslager der Nazis.

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Das Thema "Stefan Moses" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Stefan Moses.