Hansjakob Lill: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 26. November 2025, 14:09 Uhr
Hansjakob Lill (* 6. März 1913 in München; † 21. Februar 1967 ebenda) war Architekt.
Lill studierte an der Technischen Hochschule München bei Adolf Abel, German Bestelmeyer und Hans Döllgast. Während des Studiums arbeitete er bei Hans Döllgast und Sep Ruf. Ab 1941 war er Soldat im Zweiten Weltkrieg. Nach der Entlassung aus US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft 1946 war er freiberuflich tätig und auch Mitarbeiter von Hermann Leitenstorfer.
Er ist auf dem Bogenhausener Friedhof beigesetzt (Grab Nr. 135).
Bauten in München (Auswahl)
- Gedenkstätte für die NS-Widerstandskämpfer Ludwig Freiherr von Leonrod, Alfred Delp, Hermann Wehrle und Franz Sperr im Bogenhausener Friedhof
- Zu den heiligen Engeln in Giesing, Weißenseestraße
- Rischarts Backhaus am Marienplatz
- Erzbischöfliches Ordinariat in der Maxburgstraße
- St. Willibald in Laim, Agnes-Bernauer-Straße
- Parkhaus am Stachus
- Verklärung Christi in Ramersdorf
- St. Nikolaus am Hasenbergl
- St. Helena in Giesing
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Das Thema "Hansjakob Lill" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Hansjakob Lill.
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