Sachsenstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Sachsenstraße''' verläuft im süddlichen Teil der [[Au]] in nord-südlicher Richtung. Sie zweigt auf der Höhe des [[Schyrenbad]]es von der [[Claude-Lorrain-Straße]] ab.
Die '''Sachsenstraße''' verläuft im südlichen Teil der [[Au]] in nord-südlicher Richtung. Sie zweigt auf der Höhe des [[Schyrenbad]]es von der [[Claude-Lorrain-Straße]] ab und endet an der Bahnunterführung zur [[Teutoburger Straße]].


Geprägt wird die Straße durch die [[Halle 2|Abfallwirtschaft]] und die [[Städtische Baumschule Bischweiler]] in
Geprägt wird die Straße durch die [[Halle 2|Abfallwirtschaft]] und die [[Städtische Baumschule Bischweiler]] in


;Nr. 2: mit dem Rosengarten
;Nr. 2: mit dem Rosengarten.


==Abfallwirtschaft in der Sachsenstraße==
==Abfallwirtschaft in der Sachsenstraße==
[[Bild:Villa-sachsenstrasse.jpg|thumb|Villa des Direktors der Abfallwirtschaft]]
[[Bild:Villa-sachsenstrasse.jpg|thumb|Villa des Direktors der Abfallwirtschaft]]
An der Sachsenstraße 25 - 29 besteht der älteste Standort und ehemalige Zentrale der [[Abfallwirtschaftsbetrieb München|städtischen Abfallwirtschaft]]. Es gab dort Abstellhallen für die Pferdewagen, eine Schmiede-, Wagen- und Sattlerwerkstatt und für den Direktor ward eine Villa von Richard Schachner erbaut, die heute auf der Bayrischen Denkmalliste steht. [[1999]] wurde die Zentrale an den [[Georg-Brauchle-Ring]] 29 verlegt. Die Gebäude auf dem Gelände der Sachsenstraße 4 - 6 (westlich), ehemalige Werkstätten (Lackierei, Elektriker, Schreinerei, Sattlerei, KFZ-Werkstatt, Reifenstation und Großcontainer-Werkstätten), ehemalige Verwaltungs-, Sozialräume, Fahrzeughallen und Waschhalle werden [[2007]] abgerissen und renaturiert. Danach wird das Gelände in die öffentlichen Isaranlagen einbezogen.
An der Sachsenstraße 25 - 29 besteht der älteste Standort und ehemalige Zentrale der [[Abfallwirtschaftsbetrieb München|städtischen Abfallwirtschaft]]. Es gab dort Abstellhallen für die Pferdewagen, eine Schmiede-, Wagen- und Sattlerwerkstatt und für den Direktor ward eine Villa von Richard Schachner erbaut, die heute auf der Bayrischen Denkmalliste steht. [[1999]] wurde die Zentrale an den [[Georg-Brauchle-Ring]] 29 verlegt. Die Gebäude auf dem Gelände der Sachsenstraße 4 - 6 (westlich), ehemalige Werkstätten (Lackiererei, Elektriker, Schreinerei, Sattlerei, Kfz-Werkstatt, Reifenstation und Großcontainer-Werkstätten), ehemalige Verwaltungs-, Sozialräume, Fahrzeughallen und Waschhalle werden [[2007]] abgerissen und renaturiert. Danach wird das Gelände in die öffentlichen Isaranlagen einbezogen.


Inwzischen befindet sich auf den Gelände der Betriebshof Süd des AWM und die [[Halle 2]].
Inwzischen befindet sich auf den Gelände der Betriebshof Süd des AWM und die [[Halle 2]].
==Lage==
*[http://toolserver.org/~geohack/de/48.118318766355515_N_11.567189991474152_E_dim:500_type:landmark&title=Name Lage in allen Karten]




*Siehe auch: [[Abfallwirtschaftsbetrieb München]]
*Siehe auch: [[Abfallwirtschaftsbetrieb München]]


[[Kategorie:Straße und Platz]][[Kategorie:Sachsenstraße| ]]
[[Kategorie:Straße und Platz]]
[[Kategorie:Sachsenstraße| ]]
[[Kategorie:Müll]]
[[Kategorie:Müll]]
[[Kategorie:Au]]

Version vom 5. Mai 2013, 06:03 Uhr

Die Sachsenstraße verläuft im südlichen Teil der Au in nord-südlicher Richtung. Sie zweigt auf der Höhe des Schyrenbades von der Claude-Lorrain-Straße ab und endet an der Bahnunterführung zur Teutoburger Straße.

Geprägt wird die Straße durch die Abfallwirtschaft und die Städtische Baumschule Bischweiler in

Nr. 2
mit dem Rosengarten.

Abfallwirtschaft in der Sachsenstraße

Villa des Direktors der Abfallwirtschaft

An der Sachsenstraße 25 - 29 besteht der älteste Standort und ehemalige Zentrale der städtischen Abfallwirtschaft. Es gab dort Abstellhallen für die Pferdewagen, eine Schmiede-, Wagen- und Sattlerwerkstatt und für den Direktor ward eine Villa von Richard Schachner erbaut, die heute auf der Bayrischen Denkmalliste steht. 1999 wurde die Zentrale an den Georg-Brauchle-Ring 29 verlegt. Die Gebäude auf dem Gelände der Sachsenstraße 4 - 6 (westlich), ehemalige Werkstätten (Lackiererei, Elektriker, Schreinerei, Sattlerei, Kfz-Werkstatt, Reifenstation und Großcontainer-Werkstätten), ehemalige Verwaltungs-, Sozialräume, Fahrzeughallen und Waschhalle werden 2007 abgerissen und renaturiert. Danach wird das Gelände in die öffentlichen Isaranlagen einbezogen.

Inwzischen befindet sich auf den Gelände der Betriebshof Süd des AWM und die Halle 2.

Lage