Anna Renner: Unterschied zwischen den Versionen

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Dr.rer.pol. '''Anna Renner''', geb. ''Spitzer'' (* 30. Juni [[1898]] in Jägerndorf (damals KuK-Monarchie, dann Tschechoslowakei, heute Krnov, Stadt im Okres Bruntál in der Tschechischen Republik); † 13. März [[1943]] im KZ Auschwitz), war Fürsorgerin und starb als Opfer des NS-Regimes. Sie wurde am 13. März [[1943]] von [[München]] nach KZ Auschwitz im besetzten Polen deportiert, wo sie ermordet wurde.
Dr.rer.pol. '''Anna Renner''', geb. ''Spitzer'' (* [[30. Juni]] [[1898]] in Jägerndorf (damals KuK-Monarchie, dann Tschechoslowakei, heute Krnov, Stadt im Okres Bruntál in der Tschechischen Republik); † [[13. März]] [[1943]] im KZ Auschwitz), war Fürsorgerin und starb als Opfer des NS-Regimes. Sie wurde am 13. März [[1943]] von [[München]] nach KZ Auschwitz im besetzten Polen deportiert, wo sie ermordet wurde.


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Version vom 6. März 2022, 10:43 Uhr

Dr.rer.pol. Anna Renner, geb. Spitzer (* 30. Juni 1898 in Jägerndorf (damals KuK-Monarchie, dann Tschechoslowakei, heute Krnov, Stadt im Okres Bruntál in der Tschechischen Republik); † 13. März 1943 im KZ Auschwitz), war Fürsorgerin und starb als Opfer des NS-Regimes. Sie wurde am 13. März 1943 von München nach KZ Auschwitz im besetzten Polen deportiert, wo sie ermordet wurde.

In München:

Viktor-Scheffel-Straße 1/II (seit 16.3.1939)
Leopoldstraße 106/III (seit 2.8.1941)
Kinderheim der „Israelitischen Jugendhilfe e.V.“, Antonienstraße 7 (seit 7.1.1942)
Hohenzollernstraße 4 (seit 10.4.1942)
Lindwurmstraße 125 (seit 10.10.1942)

Eine Kurz-Biographie in Hausnummern.