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Im Rahmen der Stadtvergrößerung, die unter [[Ludwig der Bayer|Ludwig dem Bayern]] vorgenommen wurde, hat München große strukturelle Verbesserungen erzielt. Das Sendlinger Tor wurde erstmals [[1318]] als Startpunkt für den Weg nach Italien dokumentiert. | Im Rahmen der Stadtvergrößerung, die unter [[Ludwig der Bayer|Ludwig dem Bayern]] vorgenommen wurde, hat München große strukturelle Verbesserungen erzielt. Das Sendlinger Tor wurde erstmals [[1318]] als Startpunkt für den Weg nach Italien dokumentiert. | ||
In seinen Grundzügen glich die Toranlage mit seinen Seitentürmen dem [[Isartor]]. [[1810]] wurde der mittlere Torturm abgetragen. | In seinen Grundzügen glich die Toranlage mit seinen Seitentürmen dem [[Isartor]]. [[1810]] wurde der mittlere Torturm abgetragen. Zwischen den Jahren 1860 bis 1861 erfolgten einige Umgestaltungen, und erst im Jahr [[1906]] ersetzte man die drei Torbögen zwischen den Seitentürmen durch einen einzigen. Der Stadtanzeiger jenes Jahres vom 13. Juni berichtet, daß nun die für den zweigleisigen Trambahnbetrieb die Schienen durch das neue Tor gelegt werden. Nach der Zerstörung entlang der Sendlinger Straße im zweiten Weltkrieg wird die Trambahn nicht wieder zurück in die Straße geholt. Am Sendlinger Tor ist noch ein Rest der [[Stadtmauer]] zu erkennen, die sich dann die [[Herzog-Wilhelm-Straße]] hinaufzog. Neben dem Tor befand sich im Mietshaus bis 2025 das Lichtspielhaus [[Filmtheater Sendlinger Tor]], das bis dahin älteste Kino der Stadt. Im Untergrund befindet sich ein Kreuzungsbahnhof der [[U-Bahn|Münchner U-Bahn]]. | ||
== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||
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