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== Ehemalige Anlieger == | == Ehemalige Anlieger == | ||
Mit Sager & Woerner befand sich eine der größten Baufirmen von Bayern mit einer Niederlassung mit Lagerplatz an der Straße. Das Grundstück trug die Hausnummer 11, und wurde bereits im Jahr 1911 bezogen und hatte eine Größe von 21 000 qm. Über ein doppelt gelegtes Gütergleis, daß vom Diamalt Werk, Hausnummer 2 kommend, mit Anschluß an die Bahntrasse, über die Ludwigsfelder Straße hinweg gelegt war, und bis in das dahinterliegende Junkerswerke Areal verlief, war das Gebiet mit der Eisenbahn erschlossen. Anstelle der Gleistrasse, die bis nach 1995 dort bestand, befindet sich nun die im Jahr 2021 benannte [[Thea-Knorr-Straße]]. Im hinteren Industriegebiet stehen die beiden unter Baudenkmalschutz stehenden Junkershallen der Junkerswerke, zur [[Schöllstraße]] gehörend. Die Hallen wurden in den Jahren 1935 1939 nach Planung Franz Xaver Bornschlegel errichtet. Die Baufirma existiert nicht mehr. | Mit Sager & Woerner befand sich eine der größten Baufirmen von Bayern mit einer Niederlassung mit Lagerplatz an der Straße. Das Grundstück trug die Hausnummer 11, und wurde bereits im Jahr 1911 bezogen und hatte eine Größe von 21 000 qm. Über ein doppelt gelegtes Gütergleis, daß vom Diamalt Werk, Hausnummer 2 kommend, mit Anschluß an die Bahntrasse, über die Ludwigsfelder Straße hinweg gelegt war, und bis in das dahinterliegende Junkerswerke Areal verlief, war das Gebiet mit der Eisenbahn erschlossen. Anstelle der Gleistrasse, die bis nach 1995 dort bestand, befindet sich nun die im Jahr 2021 benannte [[Thea-Knorr-Straße]]. Im hinteren Industriegebiet stehen die beiden unter Baudenkmalschutz stehenden Junkershallen der Junkerswerke, zur [[Schöllstraße]] gehörend. Die Hallen wurden in den Jahren 1935 bis 1939 nach Planung Franz Xaver Bornschlegel errichtet. Die Baufirma Sager & Woerner existiert nicht mehr. | ||
== Umbau == | == Umbau == | ||
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