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== Gestaltung - Aussehen == | == Gestaltung - Aussehen == | ||
Mit den neidrigsten Hausnummern beginnend an der Nymphenburger Straße, zeigt sich die Bebauung zur linken und rechten Straße mit drei-, bis vierstöckigen Mietshäusern aus der Zeit des beginns des 20. Jahrhunderts. Wohingegen ab der Renatastraße die Lachnerstraße, vormals, dem Aussehen entsprechend, Bogenstraße benannt, zieht sie sich einem Bogen gleich bis zur Nibelungenstraße. In disem Abschnitt beginnen die großzügig ausgelegten Grundstücke und ihre Gärten, die teils mit nur einem, manchmal zwei, vornehm gestaltetn villenartigen Familienhäsuer bebaut sind. Die Straßenfläche selbst zeigt sich hier als Allee mit am Rand bepflanzten Kastanien, die Herstellung erfolgte durch die Stadtgärtneri, und dem Gehweg an den eingezäunten Grundstücken entlang. Die Planungen für die Lachnerstraße sahen vor, den Straßenzug in einem großzügigen Halbkreus, von der Renatastraße im Norden, über die Nibelungenstraße hinweg, hinunter bis zur Wendl-Dietrich-Straße, dieser Abschnitt erhielt ab dem Jahr 1931 den Namen [[Bolivarstraße]] bis hinein ins Bahnwerksviertel, und wieder auf die Renatastraße zu führen. Die Straßen dazwischen hätten ebenso angeordnet werden sollen. Verwirklicht wurde dieses Vorhaben aber nie. | Mit den neidrigsten Hausnummern beginnend an der Nymphenburger Straße, zeigt sich die Bebauung zur linken und rechten Straße mit drei-, bis vierstöckigen Mietshäusern aus der Zeit des beginns des 20. Jahrhunderts. Wohingegen ab der Renatastraße die Lachnerstraße, vormals, dem Aussehen entsprechend, Bogenstraße benannt, zieht sie sich einem Bogen gleich bis zur Nibelungenstraße. In disem Abschnitt beginnen die großzügig ausgelegten Grundstücke und ihre Gärten, die teils mit nur einem, manchmal zwei, vornehm gestaltetn villenartigen Familienhäsuer bebaut sind. Die Straßenfläche selbst zeigt sich hier als Allee mit am Rand bepflanzten Kastanien, die Herstellung erfolgte durch die Stadtgärtneri, und dem Gehweg an den eingezäunten Grundstücken entlang. Die Planungen für die Lachnerstraße sahen vor, den Straßenzug in einem großzügigen Halbkreus, von der Renatastraße im Norden, über die Nibelungenstraße hinweg, hinunter bis zur Wendl-Dietrich-Straße, dieser Abschnitt erhielt ab dem Jahr 1931 den Namen [[Bolivarstraße]] bis hinein ins Bahnwerksviertel, und wieder auf die Renatastraße im SÜden zu führen. Die Straßen dazwischen hätten ebenso angeordnet werden sollen. Verwirklicht wurde dieses Vorhaben aber nie. | ||
[[Bild:Muegrablachner2012a.jpg|thumb|150px|Grabmal Familie Lachner]] | [[Bild:Muegrablachner2012a.jpg|thumb|150px|Grabmal Familie Lachner]] | ||
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