Bundestagswahl 2025: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Wahl zum 21. Deutschen Bundestag''' soll als vorgezogene Neuwahl am 23. Februar 2025 stattfinden. Voraussetzung für diesen Termin ist eine gescheiterte Vertrauensfrage von Bundeskanzler Olaf Scholz, der sie und vorgezogene Neuwahlen nach dem Bruch der Ampelkoalition am 6. November 2024 angekündigt hatte. Als Termin für eine turnusmäßige Wahl war der 28. September 2025 festgelegt.
Die '''Wahl zum 21. Deutschen Bundestag''' fand als vorgezogene Neuwahl am 23. Februar 2025 statt. Voraussetzung für diesen Termin war eine gescheiterte Vertrauensfrage von Bundeskanzler Olaf Scholz, der sie und vorgezogene Neuwahlen nach dem Bruch der Ampelkoalition am 6. November 2024 angekündigt hatte. Als Termin für eine turnusmäßige Wahl war der 28. September 2025 festgelegt.


== Parteien und Kandidaten ==
== Parteien und Kandidaten ==
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| Vereinigte Direktkandidaten || || || || Benjamin Trappe
| Vereinigte Direktkandidaten || || || || Benjamin Trappe
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== Ergebnisse ==
In allen vier Münchner Wahlkreise gingen die Direktkandidat*innen der CSU bei den Erststimmen als Sieger hervor. Hans Theiss, Wolfgang Stefinger und Stephan Pilsinger zogen damit für ihre jeweiligen Wahlkreise direkt in den Bundestag ein. Bei Claudia Küng reichte das Ergebnis aufgrund der Wahlrechtsreform 2023 nicht für einen Einzug ins Parlament.
Über vordere Plätze auf den jeweiligen Landeslisten der Parteien erlangten außerdem die Münchner*innen Jamila Schäfer (Grüne), Sebastian Roloff (SPD), Wolfgang Wiehle (AfD), Tobias Teich (AfD) und Nicole Gohlke (Linke) Sitze im neuen Bundestag. Damit sind insgesamt acht Münchner Politiker*innen im deutschen Parlament vertreten.<ref>Heiner Effern, Joachim Mölter: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/bundestagswahl-2025-abgeordnete-bundestag-muenchen-li.3204776 Diese acht Münchnerinnen und Münchner ziehen in den Bundestag], 24. Februar 2025</ref>


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==