Jean Baptiste Métivier: Unterschied zwischen den Versionen

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* 1822; Ausstattung [[Palais Montgelas]] [[Karolinenplatz]] 2.
* 1822; Ausstattung [[Palais Montgelas]] [[Karolinenplatz]] 2.
* 1823; Brienner Straße 48.
* 1823; Brienner Straße 48.
* 1823; Wiesenstraße 12, (Königinstraße) nachmals dem Zoologischen Garten zugehörig. Freistehende Villa. Baumeister, Maurermeister Franz Gießl. Wohnhaus Baron Maillot de la Treille, Kriegsminister, Schwabing. Wiesenstraße 12 - bis 1877, nachmals nördliche Teil der [[Königinstraße]]. Nicht erhalten.
* 1823; Wiesenstraße 12, (Königinstraße) nachmals dem Zoologischen Garten zugehörig. Freistehende Villa auf einer Anhöhe innerhalb des Areals des Englischen Gartens. Zusammen mit dem Baumeister, Maurermeister Franz Gießl, Ausführende. Erbaut für Baron Maillot de la Treille, Kriegsminister, Schwabing. (Wiesenstraße bis 1877), nachmals nördliche Teil der [[Königinstraße]]. Nicht erhalten.
* 1824 - 1825; [[Palais Almeida]] [[Brienner Straße]] 14, Hotel, Baronin von Bayersdorf,
* 1824 - 1825; [[Palais Almeida]] [[Brienner Straße]] 14, Hotel, Baronin von Bayersdorf,
* 1828 - 1829; Brienner Straße 34. Zusammen mit dem Baumeister und Maurermeister Rudolf Röschenauer. Métiviers erstes eigenes Wohnhaus, unmittelbar darauf verkauft. So wurde es zum [[Lotzbeck-Palais]]. In den Jahren von 1866 bis 1877 das Wohnhaus des Hoffotografen Josef Albert. Später Wohnhaus Barlow. Vor der Zerstörung im 2. Weltkrieg als ''Braunes Haus'' bezeichnet. Kriegszerstört - Auf Teilen des Grundstücks wurde ab dem Jahr 2012 das Gebäude des NS-Dokumentationszentrum errichtet. Das Grundstück hat seit dem Jahr 2017 den Namen und Adresse Max-Mannheimer-Platz 1.
* 1828 - 1829; Brienner Straße 34. Zusammen mit dem Baumeister und Maurermeister Rudolf Röschenauer. Métiviers erstes eigenes Wohnhaus, unmittelbar darauf verkauft. So wurde es zum [[Lotzbeck-Palais]]. In den Jahren von 1866 bis 1877 das Wohnhaus des Hoffotografen Josef Albert. Später Wohnhaus Barlow. Vor der Zerstörung im 2. Weltkrieg als ''Braunes Haus'' bezeichnet. Kriegszerstört - Auf Teilen des Grundstücks wurde ab dem Jahr 2012 das Gebäude des NS-Dokumentationszentrum errichtet. Das Grundstück hat seit dem Jahr 2017 den Namen und Adresse Max-Mannheimer-Platz 1.
30.634

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