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*[[Museum Villa Stuck]] | *[[Museum Villa Stuck]] | ||
*[[Völkerkundemuseum|Völkerkundemuseum (Museum Fünf Kontinente)]] | *[[Völkerkundemuseum|Völkerkundemuseum (Museum Fünf Kontinente)]] | ||
== Ehemalige Museen == | |||
Im Laufe der Zeit mussten mehrere, meist kleinere, Museen schließen. Diese Aufzählung beschränkt sich auf Museen, deren Wirken auf [[Webseite]]n oder in der Literatur dokumentiert ist. | |||
* Zu den bekanntesten Betroffenen gehört das [[Zentrum für Außergewöhnliche Museen]] ({{Coordinate|NS=48/8/6.05/N|EW=11/34/48.00/E|name=Zentrum für Außergewöhnliche Museen|type=landmark|region=DE-BY|text=Standort}}), das in seinem Haus in der Münchner Innenstadt nahe dem [[Isartor]] sieben kulturgeschichtliche Museen vereinte, bspw. zu [[Tretauto]]s, [[Nachttopf|Nachttöpfen]] und [[Osterhase]]n. Die privat geführte Einrichtung schloss 2005, im 21. Jahr ihres Bestehens.<ref>Landesstelle für die Nichtstaatlichen Museen in Bayern (Hrsg.): ''Museen in Bayern – Das bayerische Museumshandbuch.'' Deutscher Kunstverlag; München, Berlin 2000, ISBN 3-422-06288-2; S. 288.</ref><ref>Das [http://www.muenchen-stadtteile.de/news-aus-muenchen/zam-muenchen_100119_101283.html Zentrum für Außergewöhnliche Museen]{{Toter Link|date=2018-03 |archivebot=2018-03-25 11:06:15 InternetArchiveBot |url=http://www.muenchen-stadtteile.de/news-aus-muenchen/zam-muenchen_100119_101283.html }} auf muenchen-stadtteile.de; abgerufen am 25. Januar 2012</ref> | |||
* Nähe des [[Heimeranplatz]]es stellte die Strobel Spezialmaschinen GmbH von 1972 bis in die 1990er Jahre die Sammlung des Unternehmensgründers und dessen Nachfahren im [[Historisches Nähmaschinen- und Bügeleisenmuseum|Historischen Nähmaschinen- und Bügeleisenmuseum]] ({{Coordinate|text=Standort|name=Historisches Nähmaschinen- und Bügeleisenmuseum|NS=48.133831|EW=11.535022|type=landmark|region=DE-BY}}) aus.<ref>Renate Haftlmeier-Seiffert: [http://www.deutsches-museum.de/fileadmin/Content/data/Insel/Information/KT/heftarchiv/1993/17-3-46.pdf ''Der schwierige Gang durch’s Nadelöhr.''] (PDF; 3,5 MB) ''Zur Geschichte der Nähmaschine und Hinweis auf ein sehenswertes Museum.'' In: Kultur & Technik, Zeitschrift des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]], Ausgabe 3/1993; abgerufen am 29. Januar 2012</ref> | |||
* Die Stadtwerke München betrieben ab 1981 in Schwabing nähe der [[Münchner Freiheit]] ein [[Stromzähler|Zähler]]­museum ({{Coordinate|text=Standort|name=Zählermuseum|NS=48.160774|EW=11.587685|type=landmark|region=DE-BY}}), die Sammlung wurde 2003 in die [[Physikalisch-Technische Bundesanstalt|Physikalisch-Technischen Bundesanstalt]] nach [[Braunschweig]] verlegt.<ref>[http://www.udo-leuschner.de/elektromuseen/D38116.htm Elektrizitätszähler-Kabinett der PTB]; abgerufen am 25. Januar 2012</ref><ref>[http://www.ptb.de/zaehler_kabinett/oben_gelb1.htm ''Zur Entstehung der Ausstellung''] auf der Seite der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt; abgerufen am 25. Januar 2012</ref> | |||
* Die Geschichte der [[Bierbrauen|Braukunst]] beleuchtete das [[Deutsches Brauereimuseum|Deutsche Brauereimuseum]], das ab 1952 mehrere Jahrzehnte mit einer Dauerausstellung im Stadtmuseum am St.-Jakobs-Platz vertreten war.<ref> {{Webarchiv|text=2000 durstige Jahre |url=http://www.bier-lexikon.lauftext.de/durstige-jahre.htm |wayback=20080616191831 |archiv-bot=2018-03-25 11:06:15 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 29. Januar 2012</ref> | |||
* 2009 zog die 2002 gegründete Abteilung [[Großrechner]] des [[Computermuseum München]], die sich bis dahin im Stadtteil [[Forstenried]] ({{Coordinate|text=Standort|name=Münchner Computermuseum|NS=48.08868|EW=11.50617|type=landmark|region=DE-BY}}) befand, auf das Gelände der [[Universität der Bundeswehr München|Bundeswehruniversität]] in [[Neubiberg]] am süd-östlichen Münchner Stadtrand.<ref>[http://www.computermuseum-muenchen.de/index/avtivities.html Umzug der Grossrechner von der Stäblistraße in die Universität der Bundeswehr München-Neubiberg, September 2009]; abgerufen am 8. März 2012<!--http://www.computermuseum-muenchen.de/index/umzugstaebli.html--></ref><ref>[http://www.computermuseum-muenchen.de/index/a1.html Die Grossrechnerabteilung] auf der Seite des Computermuseums; abgerufen am 8. März 2012</ref> | |||
* Das [[Bayerisches Armeemuseum|Bayerische Armeemuseum]] befand sich von seiner Gründung 1879 bis 1969 in München. Die Reste des im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstörten Gebäudes wurden von 1989 bis 1993 zur neuen [[Bayerische Staatskanzlei|Bayerischen Staatskanzlei]] umgebaut. Das Museum selbst fand von 1946 bis 1969 vorübergehend unter dem Dach des [[Bayerisches Nationalmuseum|Bayerischen Nationalmuseum]] ein Zuhause und wurde dann nach [[Ingolstadt]] verlegt, wo es 1972 wiedereröffnet wurde. | |||
==Siehe auch== | ==Siehe auch== | ||
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