Hannes Burger

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Johann Anton Burger, genannt Hannes Burger (* 18. Juni 1937 in München-Schwabing, † 4. Juli 2026[1]) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Werdegang

Nach dem Abitur strebte Burger zeitweise eine theologische Laufbahn an. Insgesamt studierte er Philosophie, Psychologie, Theologie, Bayerische Geschichte und Zeitungswissenschaft in Passau und München, zeitweise auch im Passauer Priesterseminar. Zunächst wurde er Redakteur bei der Münchner Katholischen Kirchenzeitung. Später wechselte er zur Süddeutschen Zeitung, zeitweise als Korrespondent in Wien und Prag. Nachdem er für die SZ-Beilage Münchner Stadtanzeiger die Filserbriefe geschrieben hatte, fiel er der Paulaner-Brauerei auf, die ihn von 1982 bis 2003 die Fastenpredigten für den Starkbieranstich schreiben ließ.

Nach seiner Pensionierung bei der SZ im Jahre 2002 arbeitete Hannes Burger für Die WeltW und die Bayerische Staatszeitung, er war zudem Mitglied der Münchner Turmschreiber.

Familie

Nach dem frühen Tod seiner ersten Frau Ingrid, die ihm einen Sohn und zwei Töchter schenkte, heiratete er seine Frau Gerlinde, mit der er seit 1998 seinen Ruhestand in seinem früheren Ferienhaus in HinterschmidingW (Landkreis Freyung-GrafenauW) lebte.[2]

Ehrungen

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • „Bayern braucht Wolpertinger“ (mit Ernst Fischer und Herbert Riehl-Heyse), München 1979
  • „Bayerns Preußen sind die besten“
  • „Palast des Lächelns“ - Hundert Jahre Deutsches Theater
  • „So treiben es die Bayern“ (Schonungslos, auch für Preußen geeignet)

Weblinks

Einzelnachweise

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Das Thema "Hannes Burger" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Hannes Burger.