Georg Böttger

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Georg Böttger, geboren im Jahre 1821, verstorben im Jahre 1901 in München, war einer der Pioniere der angewandten Fotografie in München.

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E war gelernter Lithograph und Kupferstecher. Er unterhielt in München einige fotografische Kunstateliers, u. a. in der Kaufingerstraße (Nr.9 *1861) rechts neben der damals sehr bekannten Schüsselpassage, in der Perusastraße (Nr.3 *1870) und in der Luisenstraße (Nr.49 *1870). Gewohnt hatte die Familie in der Schützenstraße (Nr.4 *1868). Er hatte die Erlaubnis, den Titel eines königl. Hofphotographen zu führen.

Geheiratet hat Böttger am 14. Dezember 1856 in München in der protestantischen Kirche in der Sonnenstraße. Seine Gattin Maria, geborene Hopf, verstarb im Jahre 1888. Die ehemalige Familiengrabstelle findet sich auf dem Südfriedhof, neuerer Teil 31-12-32 (noch nicht gefunden!?, eingeebnet?).


Eine Auswahl seiner Fotografien

Literatur und Nachweise

  • Polizey-Anzeiger 1856, (hier zur Trauung Böttgers am 14. Dezember 1856)
  • Führer durch den Südlichen Friedhof. (Standort Grab Böttger und Todesjahr der Gattin)
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