Geisenhausenerstraße

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Geisenhausenerstraße
Bockspergerstraße
Straße in München
Geisenhausenerstraße
Basisdaten
Obersendling Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln
Name erhalten 18.10.1934[1]
Anschluss­straßen
 
Boschetsrieder Straße Aidenbachstraße
Querstraßen
 
Helfenrieder Straße Gysisstraße
München S.jpg / München U.png
 
München U3.jpg Machtlfinger Straße Aidenbachstraße
Bus.png
 
51 Geisenhausenerstraße
Nutzung
Nutzergruppen Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrzeuge
Technische Daten
Straßenlänge 450 m
Blick von der Geisenhausenerstraße hinaus auf die Boschetsrieder Straße.

Die Geisenhausenerstraße in Sendling führt von der Boschetsrieder Straße zur Kistlerhofstraße.

Straßenname

Sie wurde im Jahr 1934, von vormals Bockspergerstraße in Geisenhausenerstraße, nach dem Grafengeschlecht der Geisenhausener, umbenannt. Die Umbenennung sollte Verwechslungen mit der Boxberger Straße in Schwabing vermeiden.

Die erste Wahl des Straßennamen fiel auf Hans Bocksperger, ein Freskenmaler aus dem 16. Jahrhundert, der auch in München gelebt haben soll. Der Name der Straße war ab ca. 1926 bekannt.

Anwohner

  • Vom Jahr 1934 bis 2011 war die Beton- und Eisenbetonwerke Katzenberger an der Straße angesiedelt. Das Gelände ist seit Mitte 2019 für den Bau einer Betonsiedlung überplant.
  • Geisenhausener Straße 24. Die in den Jahren 1925 bis 1926 nach Planung Ludwig von Weckbecker errichtete, aber nicht mehr existierende, katholische Sankt-Joachims-Notkirche.

Lage

>> Geographische Lage von Geisenhausenerstraße im Kartenverzeichnis (auf tools.wmflabs.org)

Einzelnachweise

  1. Stadtportal München: Geisenhausenerstraße