Literarische Gesellschaft Gräfelfing: Unterschied zwischen den Versionen

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Ab 2004<ref>[http://www.literarische.de  Offizieller Webauftritt], [https://web.archive.org/web/20040407025830/http://www.literarische.de/ Wayback Webarchiv] archiveiert am 2004-04-07, Abruf vom 2026-02-05}}</ref>  
Ab 2004<ref>[http://www.literarische.de  Offizieller Webauftritt], [https://web.archive.org/web/20040407025830/http://www.literarische.de/ Wayback Webarchiv] archiveiert am 2004-04-07, Abruf vom 2026-02-05}}</ref>  
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== Kulturgeschichtliche Einordnung ==
== Literatur ==
In Arbeit
* Sven Arnold: ''Literarische Gesellschaften in Deutschland'', Argon Verlag Berlin 1991, S. 320-21. 978-3-87-024164-3<br>
* Franz Kössler: ''Lehrer des 19. Jahrhunderts. Berufsbiographien aus Schul- und Universitätsschriften'', Hrsg. Justus-Liebig-Universität Gießen 2017, Lemma: Stamm, Adolf,[https://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/6119/index.html online PDF-Fassung]<br>
* Literarische Gesellschaft Gräfelfing, Festschriften<br>- zum 25-jährigen Bestehen, Gräfelfing 1946.<br>
* Gerd Lüdtke: ''Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 2016/2017'', Berlin 2017, Verlag deGruyter, 70. Jahrgang, Band II, S. 1316, ISBN 978-3-11-045397-3<br>
* Dr. Klaus Stadler: ''Literarische Gesellschaft Gräfelfing'' in Literaturportal Bayern, München 2014. Hrsg. [[Bayerische Staatsbibliothek]], [https://www.literaturportal-bayern.de/institutionenlexikon?task=lpbinstitution.default&gkd=20918549 online:], Abruf am 2026-02-20<br>
 
== Weblinks ==
– Offizieller [https://www.literarische.de Webauftritt]<br>
– Präsenz auf [https://kulturportal.de/de_DE/kulturschaffende/Literarische%20Gesellschaft%20-Gräfelfing.307556# Kulturportal.de]<br>
 
== Einzelnachweise ==

Version vom 25. Februar 2026, 09:14 Uhr

Die Literarische Gesellschaft Gräfelfing ist ein seit 1921[1] bestehender gemeinnütziger[2] Verein privaten Rechts neV zur Förderung der Literatur mit Sitz in Gräfelfing[3] im oberbayerischen Landkreis München. Sie veranstaltet jährlich etwa 12 bis 14[4] Vorträge oder Lesungen im Gräfelfinger Bürgerhaus[5], auf Basis der gedruckten semestralen Programmvorschau[6] und mit einer Sommerpause.

Programmbetrieb

Die Programmthemen werden halbjährlich der Presse vorgestellt[7] und sind Literatur[8], Autoren mit den damit verbundenen Wissenschaften[9] sowie Fragen der Zeit[10] im Format von Autorenlesung[11], wissenschaftlichem Vortrag[12] oder, eher atypisch, szenischer Darstellung[13]. Als Folge des Umbaus des Bürgerhauses spricht, liest und spielt die Gesellschaft in der Aula des Kurt-Huber-Gymnasiums[14]. Es wird ihr eine ständige institutionelle Kulturförderung von der Kommune gewährt[15].

Nach der zweijährigen Zäsur infolge des Zweiten Weltkriegs von 1945 bis 1947 markierte die Corona-Pandemie mit rund 18 Monaten[16] Unterbrechung in den Jahren 2020 und 2021 zu Zeiten von Corona eine ähnlich lange Pause des Programmbetriebes. Ab 2004[17] besteht eine Webpräsenz [18] mit Programmrückschau[19] zurück bis zur Gründung[20], erweitert um ihren Blog.

Literatur

  • Sven Arnold: Literarische Gesellschaften in Deutschland, Argon Verlag Berlin 1991, S. 320-21. 978-3-87-024164-3
  • Franz Kössler: Lehrer des 19. Jahrhunderts. Berufsbiographien aus Schul- und Universitätsschriften, Hrsg. Justus-Liebig-Universität Gießen 2017, Lemma: Stamm, Adolf,online PDF-Fassung
  • Literarische Gesellschaft Gräfelfing, Festschriften
    - zum 25-jährigen Bestehen, Gräfelfing 1946.
  • Gerd Lüdtke: Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 2016/2017, Berlin 2017, Verlag deGruyter, 70. Jahrgang, Band II, S. 1316, ISBN 978-3-11-045397-3
  • Dr. Klaus Stadler: Literarische Gesellschaft Gräfelfing in Literaturportal Bayern, München 2014. Hrsg. Bayerische Staatsbibliothek, online:, Abruf am 2026-02-20

Weblinks

– Offizieller Webauftritt
– Präsenz auf Kulturportal.de

Einzelnachweise

  1. Gerd Lüdke (2017), S. 1316
  2. BZSt: Zuwendungsempfängerregister, steuerbegünstigter Zweck: Förderung der Volks- und Berufsbildung. Abgerufen am 23. Februar 2026.
  3. Arnold (1991), S. 290
  4. Kuerschner
  5. Bürgerhaus Gräfelfing: Pressespiegel - Romanvorstellung der Literarischen Gesellschaft, Gräfelfing 2016. zitiert: Alexandra Joepen-Schuster - Inspiriert von Cornelius Gurlitt, Münchner Merkur (MM) vom 26.02.2016.
  6. Nachlass Werner Heisenberg: Veranstaltungsplan der Literarischen Gesellschaft 1972, archiviert in: Archiv der Max-Planck-Gesellschaft, Inventarnummer III/93/271/1-4. Abgerufen am 23. Februar 2026.
  7. Anette Jäger: Tassilopreis..., SZ vom 9. Mai 2021,
    Zitat: Lesungen und Vorträgen zu Themen [...] finden jedes Jahr ins Programm....
  8. Kuerschner
  9. Alexandra Joepen-Schuster: Von Zar Peter zu Putins Angriffskrieg. In: Münchner Merkur, 23. Februar 2024, S. 32, Vortrag Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, aufgegriffen von: Universität München (LMU), Abteilung für Geschichte sowie der Deutsch-Ukrainische Historische Kommission
  10. Martina Scheibenpflug: Gut geführte Zeitungen haben Zukunft, MM vom 02.03.2013
  11. Lesung aus Winter im Sommer - Frühling im Herbst: Erinnerungen. im Bürgerhaus von Joachim Gauck - MM vom 9. Dezember 2011: Eine Erzählung vom Glanz der Freiheit von Janina Janka.
  12. Sabine Zaplin: Fröhliche Wissenschaft vom Untergang der Welt, SZ vom 19. Februar 2009
  13. Festschrift (1951), S. 6, zum "Schauspielkreis" unter Leitung von Lore Bronner
  14. Veranstaltungen im Bürgerhaus Gräfelfing [1], Abruf vom 23.02.2026
  15. Ausschuss für Kultur der Gemeinde Gräfelfing: Protokoll der 3. Sitzung, TOP 10 vom 23.04.2024, S. 5, im PDF-Dokument mit Titel: Protokoll (öffentlich),
  16. Annette Jäger: Ende der Diät, Wayback-Webarchiv,in Süddeutsche Zeitung, archiviert am 2021-09-22, Abruf vom = 2026-02-20, Zitat: ...dann folgten fast eineinhalb Jahre Pause.
  17. Offizieller Webauftritt, Wayback Webarchiv archiveiert am 2004-04-07, Abruf vom 2026-02-05}}
  18. Lüdke (2017), S. 1316
  19. bis 2011 repräsentativer Nachweis in Festschrift (2011), S. 16-21
  20. für 1921-46 vollständiger Nachweis in Festschrift (1946), S. 3-8