Taubenbrunnen: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 20. Dezember 2015, 07:46 Uhr
Der Taubenbrunnen, auch Gräf-Brunnen genannt, stammt aus der Hand des Bildhauers Georg Brenninger und wurde im Jahr 1986 an der Ecke Mauerkircherstraße und Rümelinstraße in München-Bogenhausen aufgestellt. Die Gestaltung des Brunnengrundstocks in der Art eines Jochs und die Tauben waren Brenningers Markenzeichen. Er befasste sich bereits in den frühen 1960er Jahren mit diesen Formen. Der Stifter dieses Tauben-Brunnens war Friedrich Gräf, der bereits im Jahr 1980 den Auftrag dazu erteilte; daher auch die weitere Namensgebung für das Wasserspiel als Gräf-Brunnen.
Besonderheiten
- In der Gemeinde Thannhausen steht eine weitere sehr ähnliche Ausführung dieses Brunnens mit den auf ihm spazierenden Tauben. Dieser Brunnen wurde dort bereits im Jahr 1975 enthüllt.
- Name des Stifters und das Datum am unteren Schaft der Ambossform. (Das Wort Gräf ist leider durch eine Unachtsamkeit zerstört worden.)
- Kein Trinkwasser
Weblinks
- Liste der Münchner Städtischen Brunnen, Stand Mai 2011, Nr. 118.
- Bei Nordostkultur München: Gräfbrunnen
Siehe auch
- Liste mit knappen Angaben zu weiteren Münchner Brunnen