Joseph Maillinger: Unterschied zwischen den Versionen

Aus München Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Blass verschob die Seite Maillinger nach Joseph Maillinger)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:


So heißt es:
So heißt es:
::''Im Bereich der Graphik stammt der Großteil der Porträts aus der einstigen Sammlung des Kunsthändlers Joseph Maillinger (1831-1884). Diese „Bilder-Chronik“ Münchens kam [[1879]] an die Stadt und gehörte 1888 bei der Gründung des „Historischen Museums der Stadt München“ - dem Vorläufer des heutigen Musum - zum Grundstock. Die „Maillinger-Sammlung“ diente bereits dem „Allgemeinen Bildniskatalog“ von [[Hans Wolfgang Singer]] (Leipzig 1930 ff.) als Referenzquelle.''
::''Im Bereich der Graphik stammt der Großteil der Porträts aus der einstigen Sammlung des Kunsthändlers Joseph Maillinger (1831-[[1884]]). Diese „Bilder-Chronik“ Münchens kam [[1879]] an die Stadt und gehörte [[1888]] bei der Gründung des „Historischen Museums der Stadt München“ - dem Vorläufer des heutigen Musum - zum Grundstock. Die „Maillinger-Sammlung“ diente bereits dem „Allgemeinen Bildniskatalog“ von [[Hans Wolfgang Singer]] (Leipzig 1930 ff.) als Referenzquelle.''




Zum Namen vergleiche die Angaben über
* den Berufsoffizier und zeitweise Kriegsminister ''Joseph Maximilian Fridolin Maillinger, seit 1870 Ritter von Maillinger, geb. am 4. Oktober 1820 in Passau; gest. am 6. Oktober 1901 in Bad Aibling.
*[[Maillingerstraße]]
*[[Maillingerstraße]]
=== Weblinks ===
=== Weblinks ===

Version vom 13. April 2016, 11:18 Uhr

Neben alten Waffen war die Kunstsammlung von Joseph Maillinger der Grundstock des im 19. Jahrhundert eingerichteten Stadtmuseums.

So heißt es:

Im Bereich der Graphik stammt der Großteil der Porträts aus der einstigen Sammlung des Kunsthändlers Joseph Maillinger (1831-1884). Diese „Bilder-Chronik“ Münchens kam 1879 an die Stadt und gehörte 1888 bei der Gründung des „Historischen Museums der Stadt München“ - dem Vorläufer des heutigen Musum - zum Grundstock. Die „Maillinger-Sammlung“ diente bereits dem „Allgemeinen Bildniskatalog“ von Hans Wolfgang Singer (Leipzig 1930 ff.) als Referenzquelle.


Zum Namen vergleiche die Angaben über

  • den Berufsoffizier und zeitweise Kriegsminister Joseph Maximilian Fridolin Maillinger, seit 1870 Ritter von Maillinger, geb. am 4. Oktober 1820 in Passau; gest. am 6. Oktober 1901 in Bad Aibling.
  • Maillingerstraße

Weblinks

Vorlage:Stub